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"Sport schafft Platz" beim VdS Nievenheim |
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![]() Gründungsmitglieder des Fördervereins "Sport schafft Platz" Foto: O. Baum, RA |
28.05.2005 - Ein Traum wurde war 11.05.2005 - Kunstrasenplatz wurde eröffnet 11.04.2005 - Kunstrasen ist fürs runde Leder bereit 21.03.2005 - Kunstrasenplatz geht in die Endphase 22.12.2004 - Rasenplatz ist im Rohbau fertig 21.09.2004 - Spatenstich für Kunstrasenplatz 09.08.2004 - Grünes Licht für Rasenplatz 03.06.2004 - Nievenheim gibt Gas 17.05.2004 - Benefiz für den Rasenplatz 24.09.2003 - Sport schafft Platz 30.07.2003 - VdS-Information |
VON CHRIS STOFFELS
Nievenheim. Nach
über
20 Jahren Engagement und der größten Spendenaktion, die
Dormagen
je erlebt hat, konnte jetzt der Kunstrasenplatz in Nievenheim seiner
Bestimmung
übergeben werden. Insbesondere der Jugend kommt der Platz zugute.
Etwa 80 Millionen
Rasenbändchen,
etwa fünf Zentimeter lang, in sattem Grün wie seine
natürlichen
Vorbilder - doch immer grün und immer bespielbar. Das ist das
Herzstück
des neuen VdS-Stadions in Nievenheim - von einer "Sportanlage"
lässt
sich angesichts der Erweiterung um den schmucken Rasenplatz kaum noch
sprechen.
Schlammschlachten sind nicht mehr möglich, dort kann jetzt
durchgängig
trainiert und gespielt werden von den Bambinis bis zu den Altherren.
"Vor
allem aber der Jugend soll der Platz dienen", übergab
Bürgermeister
Heinz Hilgers, der für die Eröffnung eigens einen
Nordsee-Urlaub
unterbrach, die Anlage. Sein Wunsch übrigens, dass der Platz auch
sportlichen Auftrieb geben möge, ging nicht in Erfüllung: Der
VdS Nievenheim verlor im Eröffnungsspiel gegen die um
Bundesliga-Profis
verstärkte U23 von Borussia Mönchengladbach mit 4:6.
"Für uns geht ein
Traum
in Erfüllung", unterstrich VdS-Vorsitzender Herbert Schiefer die
Bedeutung
des Platzes. Vize Werner Völkel ließ noch einmal den harten
Weg der Überlegungen und Planungen während der vergangenen
beiden
Jahrzehnten Revue passieren. Auf der einen Seite standen die fast 500
aktiven
Fußballfreunde in Nievenheim, darunter viele Jugendliche. Auf der
anderen summierten sich die Kosten auf über eine Million Euro
inklusive
des Grunderwerbs - für den Platz musste angrenzendes Ackerland
erworben
werden. Für diesen Kauf ebnete stellvertretender
Bürgermeister
Gerhard Woitzik die Wege. Der eigentliche Platz mit Beschallung,
Flutlicht,
Entwässerung und all den üblichen Dingen, die eine solche
Anlage
so teuer machen, kostete 830.000 Euro.
Doch erst der Pakt mit den
Bürgern machte es möglich, dass das Projekt in Angriff
genommen
wurde, obwohl die Stadt in ihrer schwersten finanziellen Krise war. Der
damalige Bürgermeister Reinhard Hauschild versprach den Platz zu
bauen,
wenn die Bürger selbst durch Spenden 100.000 Euro aufbringen. Die
Initiative "Sport schaft Platz" war geboren. Mit Wolfgang van
Bömmel-Wegmann
und dem kompletten VdS-Vorstand an der Spitze wurde gesammelt, wurden
Events
veranstaltet, Aktionen in den Dienst der guten Sache gestellt, hatten
die
Veranstalter bei einem ihrer Hauptereignisse mit widrigsten
Witterungsverhältnissen
mitten im Sommer 2004 zu kämpfen ... zum Schluss reichte es nur
fast.
Rund 80.000 Euro standen am Ende der Bemühungen - die
größte
Spendenaktion in der Geschichte der Stadt Dormagen. Eine Summe, die
auch
Landrat Dieter Patt beeindruckte: Bei so viel Eigen-Initiative gab der
Haushalts-Aufseher grünes Licht für das Projekt. Ohne diese
Initiative
hätte es wohl keine Zustimmung bekommen.
Und die Nievenheimer
betrachten
den Platz als "ihre" Anlage, fühlen ein wenig Besitzerstolz, so
der
Eindruck bei der Eröffnungsfeier, die fast Volksfest-Charakter
hatte.
Gekommen war auch nahezu die komplette politische und
Verwaltungs-Prominenz
- solche Anlässe zum Feiern sind in den vergangenen Jahren
seltener
geworden. Vermisst wurde allerdings Alt-Bürgermeister Reinhard
Hauschild,
der erst in wenigen Tagen die Reha-Klinik verlassen wird.
Nach anfänglicher
Kritik
haben bis auf wenige Ausnahmen nahezu alle gesellschaftlichen
Kräfte
in Dormagen das Projekt unterstützt. Zwei Schilder am Eingang der
Anlage weisen auf viele der Spender hin. Eine Geberin wurde ganz
besonders
geehrt: Erika Spengnöder. Sie war bei strömenden Regen zu den
Aufräumarbeiten des ziemlich deprimierten
Sport-schafft-Platz-Vorstandes
gekommen, um ihr Scherflein zu geben (13.06.2004). Die Summe, die sie
gab,
ist nicht bekannt, doch ihre Aufmunterungsarbeiten war unbezahlbar.
Schon zu der
Eröffnung
waren viele Jugendliche gekommen: Sie nahmen den Platz in Besitz - auch
mit der Verantwortung pfleglich mit ihm umzugehen.
INFO-KUNSTRASENPLATZ
Kunstrasenplätze sind
zwar in der Anschaffung um einiges teurer als natürliche
Rasenanlagen.
Dennoch gelten sie in der Langzeitbetrachtung als wesentlich
kostengünstiger,
da sie kaum Pflege benötigen und selbst unter schwierigen
äußeren
Bedingungen äußerst strapazierfähig sind. Darüber
hinaus ist die Verletzungsgefahr geringer, da das Terrain abgefedert
ist.
EIGEN-INITIATIVE
Der Rasenplatz in
Nievenheim
ist ein Musterbeispiel dafür, dass die umfassende Daseinsvorsorge
des Staates deutlich an ihre Grenzen gestoßen ist. Der Ruf nach
staatlicher
Hilfe wird nur dann gehört, wenn andere Mittel ausgeschöpft
sind.
Ob ein Millionenprojekt wie der Nievenheimer Fußballplatz Luxus
oder
Notwendigkeit im Sinne der Sozialvorsorge ist, mag dahingestellt
bleiben.
Ein solcher Wunsch wird von der öffentlichen Hand erst dann
erfüllt,
wenn die Bürger durch eigenes Engagement daran mitwirken. Ein
Gedanke,
der immer mehr Furore macht, erwähnt seien als Beispiel die
Dorfplätze
in Stürzelberg, Delrath und Horrem. Der Staat erwartet, dass sich
die Bürger wieder einbringt, dass er selbst die Initiative
ergreift
und Hand anlegt, anstatt nur die Hand aufzuhalten. Unserem Geneinwesen
kann das nur gut tun. Der Bürger begreift sich wieder als aktiver,
gestaltender Teil der Stadt und des Staates. Und er übernimmt
damit
Verantwortung für sich und andere. Zum Beispiel für die
Jugend
von Nievenheim.
zurück
Nievenheim. Am
Donnerstag,
26. Mai (Fronleichnam) ist es endlich soweit: Der neue
Kunstrasen-Fußballplatz
in Nievenheim wird seiner Bestimmung übergeben. Um 13:30 Uhr geht
es mit der offiziellen Begrüßung los, anschließend
steht
ein Spiel der U15-Mädchenmannschaft auf dem Programm
(voraussichtlich
das Halbfinale im Niederrheinpokal). Um 15:00 Uhr trifft die C-Jugend
des
VdS-Nievenheim auf den SC Grimlinghausen, um 16:00 Uhr steht dann die
offizielle
Eröffnung des neuen Kunstrasenplatzes auf dem Programm. Zur
"richtigen"
Premiere erwarten die Kicker des VdS Nievenheim dann um 16:30 Uhr die
U23
von Borussia Mönchengladbach, die durch einige Bundesliga-Profis
verstärkt
wird.
zurück
(Carsten Sommerfeld) Am Nachmittag war der Platz fertig geworden, noch am selben Abend testeten Rainer Kottirre, Werner Völkel und Heinz Taschner vom VdS Nievenheim das neue Grün mit einigen Ballwechseln: Der neue Kunstrasenplatz des Sportvereins mit 550 Mitgliedern in der Fußballabteilung, darunter 300 Kinder - und Jugendliche, ist fertig. Viele Dormagener haben daran mitgewirkt.
Der Verein „Sport schafft Platz“ hat 80 000 Euro für den 815 000 Euro teuren Platz gesammelt. Nun ist die Freude groß: „Ich bin glücklich ohne Ende“, sagt Rainer Kottirre, Geschäftsführer der Fußball-Abteilung . „Der Platz ist sehr gut geworden.“ - „Ein erhebendes Gefühl“, hatte auch Werner Völkel, stellvertretender Vorsitzender des VdS, „aber so richtig habe ich die Fertigstellung noch nicht für mich realisiert.“
Die lange Finanzierungsdiskussion gehört der Vergangenheit an, am 26. Mai wird die Eröffnung gefeiert. Doch das runde Leder wird natürlich schon früher auf neuem Kunst-Grün getreten, Ruhezeiten wie bei frisch eingesäten Rasenplätzen gibt es nicht: „Wenn der Platz am Dienstag abgenommen wird, können die ersten Jugendmannschaften am Mittwoch bereits trainieren“, kündigt Völkel an. Keineswegs sei der Platz nur für die ersten Mannschaften reserviert.
„Dort dürfen allespielen, angefangen von den Bambinis. Die größere Verfügbarkeit rund um die Uhr ist ja gerade ein wichtiger Vorteil des Kunst-Rasens.“ Rundum zufrieden ist auch Tiefbauamtsleiter Gottfried Kochs. „Wir wollten bis spätestens Mai fertig sein. Das Wetter hat sehr gut mitgespielt, war immer so, wie wir es gerade brauchten.“ Vor dem Bau des Platzes waren Kochs, Sport-Service-Leiter bernd Lewerenz und VdS-Vertreter öfters unterwegs, um Kunstrasenplätze zu testen.
„Da hatten wir immer einen Ball mit, um vor Ort den Rasen auszuprobieren. Bei us im Kreis gibt es noch recht wenige solcher Plätze, in diesem jahr werden aber einige fertig“, erzählt Gottfried Kochs. Kunstrasen ist nämlich längst nicht gleich Kunstrasen, die Sorten sind beispielsweise unterschiediclich weich oder unterscheiden sichlaucht Kochs im Abstand der Rasenbändlichen. Schließlich entschieden sich die Planer für 51 Millemeter lange Bändchen, die auf einer 20 Zentimeter dicken Schotterschicht und einer 35 Millimeter dicken elastischen Tragschicht in Bahnen aufgetragen wurde.
„Später wurden die weißen Linien eingeklebt, Markierungsarbeiten sind damit unnötig.“ Nach der Verlegung wurde der Zwischenraum zwischen den Fasern mit 25 Kilogramm Quarzsand sowie sechs Kilogramm Gummi-Granulat je Quadratmeter gefüllt. Bei über 7 000 Quadratmetern Größe des Feldes „wurden dafür mehrere Lastwagen-Ladungen gebraucht“, so Kochs.
Als „sehr angenehm
bezeichnet
Werner Völkel das Laufgefühl, Auch die Flutlichtanlage und
Lautsprecher
sind fertig. Für die offizielle Eröffnung der Anlage sucht
der
VdS Nievebheim noch nach einer renommierten Gastmannschaft.
zurück
Heute rückte
die
Firma Polytan (polytan.de)
an, um die letzten Arbeiten am Platz durchzuführen (Dauer der
Arbeiten
ca. 3 Wochen).
In den nächsten 4
Tagen
wird die elastische Tragschicht von 35 mm ausgetragen. Ab dem 29.
März
erfolgt das Ausrollen und Verkleben des Kunstrasens in 4 m breiten
Streifen
von Ost nach West. Bei guten Witterungsbedingungen ist auch dieser
Bauabschnitt
in ca 4 - 5 Tagen beendet. Ab dem 04. April wird die dritte
Polytan-Mannschaft
den Quarzsand (10mm) und das PU-Granulat (20mm) in den Kunstrasen
einarbeiten.
Anschließend werden die Tore aufgestellt. Die Außenanlagen
werden zur Zeit ebenfalls weiter bearbeitet. Somit kann der Platz ab
Mitte
April genutzt werden. -k.s.
zurück
Der Rasenplatz in
Nievenheim
ist im Rohbau fertig. Die rund 815 000 Euro teure Anlage wurden auch
durch
eine einmalige Spendenaktion der Bürger mitfinanziert und soll im
März fertig sein.
Für die Nievenheimer
geht ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung: Der seit Jahren
ersehnte
Rasenplatz strebt seiner Vollendung entgegen, kann voraussichtlich im
Frühjahr
den Sportlern übergeben werden. Am Dienstag besichtigten,
Technischer
Beigeordneter Hans-Dieter Schwarz, Bauleiter Martin Trott und Gottfried
Koch, Leiter des Fachbereichs Tiefbau, die Baustelle südlich des
heutigen
Tennenplatzen - ein sicheres Zeichen, dass der Rohbau fertig ist.
Insgesamt
815 000 Euro kostet der Platz. Davon haben die Bürger selbst rund
80 000 Euro beigesteuert, gesammelt in einer einmaligen Spendenaktion.
Hunderte von Bürgern haben sich an dieser Aktion unter der
Führung
von Wolfgang van Bömmel-Wegmann beteiligt. Zwar wurde das
angestrebte
Ziel von 100 000 Euro nicht ganz erreicht, doch die stolze Summe ist
mehr
als die Initiatoren erwarten duften.
Die von dem damaligen
Bürgermeister
Reinhard Hauschild genannte Bedingungen von 100 000 Euro wurde
angesichts
des großen Engagement nicht wörtlich, sondern als
Annäherungswert
verstanden. In den nächsten Tagen wird eine Summe von 75 000 Euro
an die Stadt überweisen, mit dem Rest werden die
Spenderhinweistafeln
gefertigt und aufgestellt. Doch die Bürgersumme ist bei den
Gesamtkosten
von über 800 000 Euro nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
Trotz der hohen Anschaffungskosten hat sich die Stadt für einen
Kunstrasenplatz
entschieden. Gottfried Koch: „Die Kosten sind höher, werden aber
in
rund acht Jahren durch geringere Pflege, den Wegfall des Düngens
und
durch nahezu ununterbrochene Benutzbarkeit wieder ausgeglichen.“ So
kann
der Rasenplatz außer bei geschlossener Schneedecke und
Temperaturen
unter vier Grad minus nahezu immer bespielt werden. Und Bedarf dazu
gibt
es genug: Auf dem heutigen Tennenplatz müssen bis zu vier
Mannschaften
gleichzeitig trainieren. Die Jugendmannschaften des VdS Nievenheim
umfasst
alleine 300 Jungen und Mädchen.
Sie warten seit Jahren auf
vernünftige Trainingsmöglichkeiten. Der Kunstrasen wird auf
einer
zweilagigen, etwa 20 Zentimeter dicken Schotterschicht sowie einer 35
Millimeter
dicken, stark elastischen Feinschicht aufgebracht. Sie sorgen laut Koch
„für die optimale, gelenkschonende und trittelastische
Bespielbarkeit“.
Unter dem Platz werden zur Entwässerung etwa 1,3 Kilometer lange
Saugerstränge
eingebaut. Zur weiteren Ausstattung des Platzes gehören eine
Flutlicht-Anlage
mit sechs Masten und zwölf Strahlern, eine Beschallungsanlage mit
zwölf Lautsprechern und eine Bewässerungsanlage. Fertig
gestellt
werden soll der Platz im März. Das ist aber Gottfried Koch zufolge
nur möglich, wenn es zwischenzeitlich ein bis zwei Wochen trocken
ist bei zwölf bis 14 Grad. Die Nievenheimer hoffen jetzt auf
einen
Frühlingsausbruch - beim Rasenplatz Nievenheim scheint nichts
unmöglich. - von Chris Stoffels
Daten zum
Kunstrasenplatz
:
Beim Rasenplatz in
Nievenheim
werden 1,3 Kilometer Drainagerohre verlegt, 800 Meter Leerrohre
für
Beleuchtung und ähnliches, 4 700 Kubikmeter Frostschutz eingebaut,
1 100 Quadratmeter Betonsteinpflaster verlegt, 7 600 Quadratmeter
verfüllter
Kunstrasen eingebaut. Es sind umfangreiche Ausgleichspflanzungen
für
40 000 Euro vorgesehen. Zur weiteren Ausstattung des Platzes
gehören
eine Flutlicht-Anlage mit sechs Masten und zwölf Strahlern, eine
Beschallungsanlage
mit zwölf Lautsprechern und eine Bewässerungsanlage.
zurück
auf diesem Weg möchte ich die heutigen Presseberichte zur Sportplatzerweiterung (hier) kommentieren:
Am 08. Juli 2003 hat
der
Bürgermeister Hauschild Werner Völkel und mich eingeladen, um
uns mitzuteilen, dass die öffentlichen Zuschüsse in Höhe
von 214.000 EURO vom Land NRW bis einschließlich 2005 sicher
nicht!!!
kommen werden. Ob danach was kommt, erscheint sehr fraglich. Nachdem
wir
uns Luft gemacht haben, sind wir dann dazu übergegangen nach
Möglichkeiten
und Lösungen für unser überall als dringend bekanntes
Platzproblem
zu suchen. Im Verlauf des Gespräches habe wir dem
Bürgermeister
dann nochmals 114.000 EURO aus den Rippen geschnitten, die er trotz
Haushaltssicherungskonzept
bereitstellen wird. Es blieben also noch 100.000 EURO übrig. Um
die Sache nicht ad acta zu legen, sind wir dann auf die Idee gekommen,
für diesen Betrag einen Förderkreis zu gründen, der die
Summe durch Aktionen und Spenden beschaffen soll. Welche Aktionen
kommen,
wie die Sache verwaltet wird, wer uns insgesamt zur Seite steht, wie
das
Organisationsteam besetzt wird, ist bis jetzt nur angerissen worden.
Klar
ist aber, dass uns jetzt alle unterstützen und jede Seite
versucht,
diesen Betrag zu bekommen. Wir vom Vorstand wissen, wie schwer das ist
und wie hoch diese Summe ist. Wir wissen auch, dass wir gar nicht in
der
Lage sind, alleine diesem Betrag aufzubringen, aber, um es ganz klar zu
sagen, hatten wir gar keine andere Möglichkeit mehr.
Fakt ist, dass wir
mindestens
bis zum Jahr 2006 auf die Zuschüsse hätten warten
müssen,
ohne zu wissen, ob sie überhaupt jemals kommen. Hätten wir
das
gemacht, würde das Thema Sportplatzerweiterung in Nievenheim
einschlafen.
So
blieb uns nur die Möglichkeit zu hoffen, dass uns mit der 100.000
EURO-Lösung die Hoffnung auf einen baldigen Bau erhalten bleibt.
Wir vom Vorstand
können
jetzt nur noch hoffen, dass alle, die laut ihre Unterstützung
angekündigt
haben, jetzt auch wirklich helfen, diesen Betrag zu bekommen.
Gleichzeitig
fordern wir alle Nievenheimer auf, uns zu unterstützen. Wir machen
das in erster Linie um unseren mehr als 300 Kindern und Jugendlichen
eine
optimale Förderung zukommen zu lassen. Jeder weiß, wie
wichtig
die soziale Arbeit in einem Verein ist. Wir wollen nicht, dass
Nievenheim
in absehbarer Zeit ebenfalls zum sozialen Brennpunkt in Dormagen wird.
Wir würden uns sehr
freuen, wenn sich auch die anderen Vereine in Nievenheim, wie
Schützenverein,
Feuerwehr oder Karnevalsgesellschaften uns helfen würden. Bitte
tragt
unsere Idee nach draußen und helft, dass wir bald den neuen Platz
einweihen können. Sicherlich wird zu diesem Thema in naher Zukunft
mehr gesprochen werden und in der Zeitung stehen. Sobald die Aktion
offiziell
anläuft, wird es jeder hören.
In der Hoffnung auf die größte Unterstützung werde ich mich bald wieder bei Euch melden.
Rainer Kottirre
VdS Vorstand
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