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(Juli 2003 - Mai 2005)

F ö r d e r v e r e i n
"Sport schafft Platz"
beim VdS Nievenheim
der Förderverein benötigt 100.000 Euro
für den Kunstrasenplatz in Nievenheim
für die Kinder aus Nievenheim-Ückerath

Fotoserie vom Benefizfest am 16. Mai 2004:  >>>hier
Fotoserie vom Bau des Kunstrasenplatzes ab 20. September 2004:   >>>hier
Fotoserie von der Eröffnungsfeier am 26. Mai 2005:   >>>hier


Gründungsmitglieder des Fördervereins "Sport schafft Platz"
Foto: O. Baum, RA
weitere Informationen vom:
28.05.2005 - Ein Traum wurde war
11.05.2005 - Kunstrasenplatz wurde eröffnet
11.04.2005 - Kunstrasen ist fürs runde Leder bereit
21.03.2005 - Kunstrasenplatz geht in die Endphase
22.12.2004 - Rasenplatz ist im Rohbau fertig
21.09.2004 - Spatenstich für Kunstrasenplatz
09.08.2004 - Grünes Licht für Rasenplatz
03.06.2004 - Nievenheim gibt Gas
17.05.2004 - Benefiz für den Rasenplatz
24.09.2003 - Sport schafft Platz
30.07.2003 - VdS-Information
28.05.2005:
Ein Traum wurde wahr

VON CHRIS STOFFELS
Nievenheim. Nach über 20 Jahren Engagement und der größten Spendenaktion, die Dormagen je erlebt hat, konnte jetzt der Kunstrasenplatz in Nievenheim seiner Bestimmung übergeben werden. Insbesondere der Jugend kommt der Platz zugute.

Etwa 80 Millionen Rasenbändchen, etwa fünf Zentimeter lang, in sattem Grün wie seine natürlichen Vorbilder - doch immer grün und immer bespielbar. Das ist das Herzstück des neuen VdS-Stadions in Nievenheim - von einer "Sportanlage" lässt sich angesichts der Erweiterung um den schmucken Rasenplatz kaum noch sprechen. Schlammschlachten sind nicht mehr möglich, dort kann jetzt durchgängig trainiert und gespielt werden von den Bambinis bis zu den Altherren. "Vor allem aber der Jugend soll der Platz dienen", übergab Bürgermeister Heinz Hilgers, der für die Eröffnung eigens einen Nordsee-Urlaub unterbrach, die Anlage. Sein Wunsch übrigens, dass der Platz auch sportlichen Auftrieb geben möge, ging nicht in Erfüllung: Der VdS Nievenheim verlor im Eröffnungsspiel gegen die um Bundesliga-Profis verstärkte U23 von Borussia Mönchengladbach mit 4:6.
"Für uns geht ein Traum in Erfüllung", unterstrich VdS-Vorsitzender Herbert Schiefer die Bedeutung des Platzes. Vize Werner Völkel ließ noch einmal den harten Weg der Überlegungen und Planungen während der vergangenen beiden Jahrzehnten Revue passieren. Auf der einen Seite standen die fast 500 aktiven Fußballfreunde in Nievenheim, darunter viele Jugendliche. Auf der anderen summierten sich die Kosten auf über eine Million Euro inklusive des Grunderwerbs - für den Platz musste angrenzendes Ackerland erworben werden. Für diesen Kauf ebnete stellvertretender Bürgermeister Gerhard Woitzik die Wege. Der eigentliche Platz mit Beschallung, Flutlicht, Entwässerung und all den üblichen Dingen, die eine solche Anlage so teuer machen, kostete 830.000 Euro.
Doch erst der Pakt mit den Bürgern machte es möglich, dass das Projekt in Angriff genommen wurde, obwohl die Stadt in ihrer schwersten finanziellen Krise war. Der damalige Bürgermeister Reinhard Hauschild versprach den Platz zu bauen, wenn die Bürger selbst durch Spenden 100.000 Euro aufbringen. Die Initiative "Sport schaft Platz" war geboren. Mit Wolfgang van Bömmel-Wegmann und dem kompletten VdS-Vorstand an der Spitze wurde gesammelt, wurden Events veranstaltet, Aktionen in den Dienst der guten Sache gestellt, hatten die Veranstalter bei einem ihrer Hauptereignisse mit widrigsten Witterungsverhältnissen mitten im Sommer 2004 zu kämpfen ... zum Schluss reichte es nur fast. Rund 80.000 Euro standen am Ende der Bemühungen - die größte Spendenaktion in der Geschichte der Stadt Dormagen. Eine Summe, die auch Landrat Dieter Patt beeindruckte: Bei so viel Eigen-Initiative gab der Haushalts-Aufseher grünes Licht für das Projekt. Ohne diese Initiative hätte es wohl keine Zustimmung bekommen.
Und die Nievenheimer betrachten den Platz als "ihre" Anlage, fühlen ein wenig Besitzerstolz, so der Eindruck bei der Eröffnungsfeier, die fast Volksfest-Charakter hatte. Gekommen war auch nahezu die komplette politische und Verwaltungs-Prominenz - solche Anlässe zum Feiern sind in den vergangenen Jahren seltener geworden. Vermisst wurde allerdings Alt-Bürgermeister Reinhard Hauschild, der erst in wenigen Tagen die Reha-Klinik verlassen wird.
Nach anfänglicher Kritik haben bis auf wenige Ausnahmen nahezu alle gesellschaftlichen Kräfte in Dormagen das Projekt unterstützt. Zwei Schilder am Eingang der Anlage weisen auf viele der Spender hin. Eine Geberin wurde ganz besonders geehrt: Erika Spengnöder. Sie war bei strömenden Regen zu den Aufräumarbeiten des ziemlich deprimierten Sport-schafft-Platz-Vorstandes gekommen, um ihr Scherflein zu geben (13.06.2004). Die Summe, die sie gab, ist nicht bekannt, doch ihre Aufmunterungsarbeiten war unbezahlbar.
Schon zu der Eröffnung waren viele Jugendliche gekommen: Sie nahmen den Platz in Besitz - auch mit der Verantwortung pfleglich mit ihm umzugehen.

INFO-KUNSTRASENPLATZ
Kunstrasenplätze sind zwar in der Anschaffung um einiges teurer als natürliche Rasenanlagen. Dennoch gelten sie in der Langzeitbetrachtung als wesentlich kostengünstiger, da sie kaum Pflege benötigen und selbst unter schwierigen äußeren Bedingungen äußerst strapazierfähig sind. Darüber hinaus ist die Verletzungsgefahr geringer, da das Terrain abgefedert ist.

EIGEN-INITIATIVE
Der Rasenplatz in Nievenheim ist ein Musterbeispiel dafür, dass die umfassende Daseinsvorsorge des Staates deutlich an ihre Grenzen gestoßen ist. Der Ruf nach staatlicher Hilfe wird nur dann gehört, wenn andere Mittel ausgeschöpft sind. Ob ein Millionenprojekt wie der Nievenheimer Fußballplatz Luxus oder Notwendigkeit im Sinne der Sozialvorsorge ist, mag dahingestellt bleiben. Ein solcher Wunsch wird von der öffentlichen Hand erst dann erfüllt, wenn die Bürger durch eigenes Engagement daran mitwirken. Ein Gedanke, der immer mehr Furore macht, erwähnt seien als Beispiel die Dorfplätze in Stürzelberg, Delrath und Horrem. Der Staat erwartet, dass sich die Bürger wieder einbringt, dass er selbst die Initiative ergreift und Hand anlegt, anstatt nur die Hand aufzuhalten. Unserem Geneinwesen kann das nur gut tun. Der Bürger begreift sich wieder als aktiver, gestaltender Teil der Stadt und des Staates. Und er übernimmt damit Verantwortung für sich und andere. Zum Beispiel für die Jugend von Nievenheim.
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11.05.2005:
Kunstrasenplatz wird eröffnet

Nievenheim. Am Donnerstag, 26. Mai (Fronleichnam) ist es endlich soweit: Der neue Kunstrasen-Fußballplatz in Nievenheim wird seiner Bestimmung übergeben. Um 13:30 Uhr geht es mit der offiziellen Begrüßung los, anschließend steht ein Spiel der U15-Mädchenmannschaft auf dem Programm (voraussichtlich das Halbfinale im Niederrheinpokal). Um 15:00 Uhr trifft die C-Jugend des VdS-Nievenheim auf den SC Grimlinghausen, um 16:00 Uhr steht dann die offizielle Eröffnung des neuen Kunstrasenplatzes auf dem Programm. Zur "richtigen" Premiere erwarten die Kicker des VdS Nievenheim dann um 16:30 Uhr die U23 von Borussia Mönchengladbach, die durch einige Bundesliga-Profis verstärkt wird.
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11.04.2005:
Kunstrasen ist fürs runde Leder bereit

(Carsten Sommerfeld) Am Nachmittag war der Platz fertig geworden, noch am selben Abend testeten Rainer Kottirre, Werner Völkel und Heinz Taschner vom VdS Nievenheim das neue Grün mit einigen Ballwechseln: Der neue Kunstrasenplatz des Sportvereins mit 550 Mitgliedern in der Fußballabteilung, darunter 300 Kinder - und Jugendliche, ist fertig. Viele Dormagener haben daran mitgewirkt.

Der Verein „Sport schafft Platz“ hat 80 000 Euro für den 815 000 Euro teuren Platz gesammelt. Nun ist die Freude groß: „Ich bin glücklich ohne Ende“, sagt Rainer Kottirre, Geschäftsführer der Fußball-Abteilung . „Der Platz ist sehr gut geworden.“ - „Ein erhebendes Gefühl“, hatte auch Werner Völkel, stellvertretender Vorsitzender des VdS, „aber so richtig habe ich die Fertigstellung noch nicht für mich realisiert.“

Die lange Finanzierungsdiskussion gehört der Vergangenheit an, am 26. Mai wird die Eröffnung gefeiert. Doch das runde Leder wird natürlich schon früher auf neuem Kunst-Grün getreten, Ruhezeiten wie bei frisch eingesäten Rasenplätzen gibt es nicht: „Wenn der Platz am Dienstag abgenommen wird, können die ersten Jugendmannschaften am Mittwoch bereits trainieren“, kündigt Völkel an. Keineswegs sei der Platz nur für die ersten Mannschaften reserviert.

„Dort dürfen allespielen, angefangen von den Bambinis. Die größere Verfügbarkeit rund um die Uhr ist ja gerade ein wichtiger Vorteil des Kunst-Rasens.“ Rundum zufrieden ist auch Tiefbauamtsleiter Gottfried Kochs. „Wir wollten bis spätestens Mai fertig sein. Das Wetter hat sehr gut mitgespielt, war immer so, wie wir es gerade brauchten.“ Vor dem Bau des Platzes waren Kochs, Sport-Service-Leiter bernd Lewerenz und VdS-Vertreter öfters unterwegs, um Kunstrasenplätze zu testen.

„Da hatten wir immer einen Ball mit, um vor Ort den Rasen auszuprobieren. Bei us im Kreis gibt es noch recht wenige solcher Plätze, in diesem jahr werden aber einige fertig“, erzählt Gottfried Kochs. Kunstrasen ist nämlich längst nicht gleich Kunstrasen, die Sorten sind beispielsweise unterschiediclich weich oder unterscheiden sichlaucht Kochs im Abstand der Rasenbändlichen. Schließlich entschieden sich die Planer für 51 Millemeter lange Bändchen, die auf einer 20 Zentimeter dicken Schotterschicht und einer 35 Millimeter dicken elastischen Tragschicht in Bahnen aufgetragen wurde.

„Später wurden die weißen Linien eingeklebt, Markierungsarbeiten sind damit unnötig.“ Nach der Verlegung wurde der Zwischenraum zwischen den Fasern mit 25 Kilogramm Quarzsand sowie sechs Kilogramm Gummi-Granulat je Quadratmeter gefüllt. Bei über 7 000 Quadratmetern Größe des Feldes „wurden dafür mehrere Lastwagen-Ladungen gebraucht“, so Kochs.

Als „sehr angenehm bezeichnet Werner Völkel das Laufgefühl, Auch die Flutlichtanlage und Lautsprecher sind fertig. Für die offizielle Eröffnung der Anlage sucht der VdS Nievebheim noch nach einer renommierten Gastmannschaft.
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21.03.2005:
Kunstrasenplatz geht in die Endphase

Heute rückte die Firma Polytan (polytan.de) an, um die letzten Arbeiten am Platz durchzuführen (Dauer der Arbeiten ca. 3 Wochen).
In den nächsten 4 Tagen wird die elastische Tragschicht von 35 mm ausgetragen. Ab dem 29. März erfolgt das Ausrollen und Verkleben des Kunstrasens in 4 m breiten Streifen von Ost nach West. Bei guten Witterungsbedingungen ist auch dieser Bauabschnitt in ca 4 - 5 Tagen beendet. Ab dem 04. April wird die dritte Polytan-Mannschaft den Quarzsand (10mm) und das PU-Granulat (20mm) in den Kunstrasen einarbeiten.  Anschließend werden die Tore aufgestellt. Die Außenanlagen werden zur Zeit ebenfalls weiter bearbeitet. Somit kann der Platz ab Mitte April genutzt werden.  -k.s.
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22.12.2004:
Rasenplatz ist im Rohbau fertig
Ein Wunsch wird Wirklichkeit

Der Rasenplatz in Nievenheim ist im Rohbau fertig. Die rund 815 000 Euro teure Anlage wurden auch durch eine einmalige Spendenaktion der Bürger mitfinanziert und soll im März fertig sein.
Für die Nievenheimer geht ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung: Der seit Jahren ersehnte Rasenplatz strebt seiner Vollendung entgegen, kann voraussichtlich im Frühjahr den Sportlern übergeben werden. Am Dienstag besichtigten, Technischer Beigeordneter Hans-Dieter Schwarz, Bauleiter Martin Trott und Gottfried Koch, Leiter des Fachbereichs Tiefbau, die Baustelle südlich des heutigen Tennenplatzen - ein sicheres Zeichen, dass der Rohbau fertig ist. Insgesamt 815 000 Euro kostet der Platz. Davon haben die Bürger selbst rund 80 000 Euro beigesteuert, gesammelt in einer einmaligen Spendenaktion. Hunderte von Bürgern haben sich an dieser Aktion unter der Führung von Wolfgang van Bömmel-Wegmann beteiligt. Zwar wurde das angestrebte Ziel von 100 000 Euro nicht ganz erreicht, doch die stolze Summe ist mehr als die Initiatoren erwarten duften.
Die von dem damaligen Bürgermeister Reinhard Hauschild genannte Bedingungen von 100 000 Euro wurde angesichts des großen Engagement nicht wörtlich, sondern als Annäherungswert verstanden. In den nächsten Tagen wird eine Summe von 75 000 Euro an die Stadt überweisen, mit dem Rest werden die Spenderhinweistafeln gefertigt und aufgestellt. Doch die Bürgersumme ist bei den Gesamtkosten von über 800 000 Euro nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Trotz der hohen Anschaffungskosten hat sich die Stadt für einen Kunstrasenplatz entschieden. Gottfried Koch: „Die Kosten sind höher, werden aber in rund acht Jahren durch geringere Pflege, den Wegfall des Düngens und durch nahezu ununterbrochene Benutzbarkeit wieder ausgeglichen.“ So kann der Rasenplatz außer bei geschlossener Schneedecke und Temperaturen unter vier Grad minus nahezu immer bespielt werden. Und Bedarf dazu gibt es genug: Auf dem heutigen Tennenplatz müssen bis zu vier Mannschaften gleichzeitig trainieren. Die Jugendmannschaften des VdS Nievenheim umfasst alleine 300 Jungen und Mädchen.
Sie warten seit Jahren auf vernünftige Trainingsmöglichkeiten. Der Kunstrasen wird auf einer zweilagigen, etwa 20 Zentimeter dicken Schotterschicht sowie einer 35 Millimeter dicken, stark elastischen Feinschicht aufgebracht. Sie sorgen laut Koch „für die optimale, gelenkschonende und trittelastische Bespielbarkeit“. Unter dem Platz werden zur Entwässerung etwa 1,3 Kilometer lange Saugerstränge eingebaut. Zur weiteren Ausstattung des Platzes gehören eine Flutlicht-Anlage mit sechs Masten und zwölf Strahlern, eine Beschallungsanlage mit zwölf Lautsprechern und eine Bewässerungsanlage. Fertig gestellt werden soll der Platz im März. Das ist aber Gottfried Koch zufolge nur möglich, wenn es zwischenzeitlich ein bis zwei Wochen trocken ist bei zwölf bis 14 Grad. Die Nievenheimer hoffen jetzt auf einen Frühlingsausbruch - beim Rasenplatz Nievenheim scheint nichts unmöglich.   - von Chris Stoffels

Daten zum Kunstrasenplatz :
Beim Rasenplatz in Nievenheim werden 1,3 Kilometer Drainagerohre verlegt, 800 Meter Leerrohre für Beleuchtung und ähnliches, 4 700 Kubikmeter Frostschutz eingebaut, 1 100 Quadratmeter Betonsteinpflaster verlegt, 7 600 Quadratmeter verfüllter Kunstrasen eingebaut. Es sind umfangreiche Ausgleichspflanzungen für 40 000 Euro vorgesehen. Zur weiteren Ausstattung des Platzes gehören eine Flutlicht-Anlage mit sechs Masten und zwölf Strahlern, eine Beschallungsanlage mit zwölf Lautsprechern und eine Bewässerungsanlage.
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21.09.2004:
Spatenstich für Kunstrasenplatz
NIEVENHEIM. (PeS) Es war die bislang größte Benefizaktion für den Dormagener Sport: Rund 75.000 Euro hat der Förderverein „Sport schafft Platz“ innerhalb eines Jahres für den Bau eines Kunstrasenplatzes in Nievenheim gesammelt, gestern wurde der erste Spatenstich für die lang ersehnte Sportanlage gesetzt. Wenn das Wetter mitspielt, kann die neue Sportanlage in drei Monaten eröffnet werden.
Als reine Wahlkampfpolemik wies Bürgermeister Reinhard Hauschild die am Wochende kursierenden Gerüchte zurück, der Spatenstich werde vor der Kommunalwahl am kommenden Sonntag gesetzt, ohne dass die Ausschreibung beendet sei. „Der Auftrag für die Baumaßnahmen ist vergeben“, betonte Hauschild. Die Erd- und Sportplatzbauarbeiten wird die Strabag Sportstättenbau GmbH aus Dortmund übernehmen, den Kunstrasen verlegt das Unternehmen Polytan Sportstättenbau aus Halle/Westfalen. Der Vorsitzende des Fördervereins, Wolfgang van Bömmel-Wegmann, gab sich dann auch alle Mühe, keine Wahlkampfstimmung aufkommen zu lassen und verteilte den Dank für die Unterstützung des Projekts an die beiden großen Fraktionen sehr gleichmäßig.
Bereits vor zehn Jahren war der Wunsch entstanden, die Sportanlage in Nievenheim, die zurzeit aus einem Fußballplatz mit Tennenbelag, einer 400-Meter-Umlaufbahn und einem Trainings- und Bolzplatz besteht, um einen Rasenplatz zu erweitern. Doch bis die Planungen standen, waren die öffentlichen Kassen leer. Zuletzt erklärte das Land NRW im vergangenen Sommer, das Vorhaben nicht zu unterstützen. Nach einer Krisensitzung im August 2003 und heftigen Diskussionen, stand dann der Kompromiss einer Gemeinschaftsaktion: Die Stadt sagte zu, mehr Geld für den Bau zur Verfügung zu stellen, wenn der Verein selbst einen Teil des Geldes beisteuere – die Geburtsstunde des Fördervereins „Sport schafft Platz“, der in zahlreichen Veranstaltungen, Turnieren, Konzerten und Sammlungen 75.000 Euro zusammenkratzte. In einer abgespeckten Version des Rasenplatzes war für Umkleiden kein Geld mehr da. „Das ist der nächste Schritt, den wir im Auge behalten“, erklärte VdS-Vorstandsmitglied Werner Völkel gestern.
Zum Kunstrasenplatz gehören neben 7.630 Quadratmetern Kunstrasen und 13.000 Quadratmetern Nebenfläche 120 Meter lange Ballfangzäune, eine Entwässerungsanlage und eine Flutlichtanlage mit zwölf Strahlern. Die Gesamtkosten liegen nach der Ausschreibung bei rund 830.000 Euro. Vorteile des Kunstrasens sind nicht nur die geringeren Pflegekosten. Auf dem Platz kann außerdem bei jedem Wetter gespielt werden, so dass sowohl die großen Fußballer, als auch die fast 300 Jungen und Mädchen in der Jugendabteilung des VdS Nievenheim in Zukunft bessere Trainingsbedingungen vorfinden.
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09.08.2004:

Grünes Licht für Rasenplatz
Nievenheim. (PeS) Der Bau eines neuen Kunstrasenplatzes auf der Sportanlage Nievenheim soll noch in dieser Woche ausgeschrieben werden. Schon im September 2004 sollen die Bagger dann auf der Sportanlage an der Südstraße anrücken. Das erklärte jetzt Bürgermeister Reinhard Hauschild. Die letzte Hürde ist genommen: Das Staatliche Umweltamt gab grünes Licht für den Ausbau des Fußballplatzes. Über die beste Finanzierung des Kunstrasenplatzes hatte es noch vor der Sommerpause heftige politische Diskussionen gegeben.
"Am Ende ist es für uns noch einmal eine kleine Zitterpartie geworden", sagt Rainer Kottirre, Geschäftsführer des VdS Nievenheim. "Umso mehr freuen wir uns über den positiven Ausgang".
Bereits am 15. Juli hatte der Stadtrat den Bau des Kunstrasenplatzes beschlossen. Der Förderverein "Sport schafft Platz" trug dazu mit einer Spendensammlung bei, die 75.000 Euro erbrachte. Was jedoch fehlte, war die Zustimmung des Staatlichen Umweltamtes. Die Behörde musste den Platz genau unter die Lupe nehmen, weil er in einer Wasserschutzzone liegt. "Es bestand die Sorge, dass aus der elastischen Tragschicht, die aus recyceltem Gummi besteht, Schadstoffe in den Untergrund gespült werden könnten", erklärt Thomas Wedowski vom Städtischen Fachbereich Tiefbau, Verkehr und Grün. Der Hersteller hatte zwar Untersuchungen vorgelegt, nach denen das Gummigranulat als unbedenklich einzustufen ist, das Umweltamt wollte das Material aber lieber im eigenen Haus Testen - mit dem gleichen Ergebnis.
"Alle Unterlagen für die Ausschreibung sind fertig vorbereitet, den Bauauftrag werden wir jetzt so schnell wie möglich vergeben", so Hauschild. Gesucht wird das Unternehmen, das rund 7600 Quadratmeter Kunstrasenfläche inklusive Flutlicht, Beschallungsanlage, Zuschauertribünen und Ballfangzäunen am günstigsten anbietet. Die Bauzeit für den Platz soll bei guter Witterung etwa zwölf Wochen betragen.
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03.06.2004:
Großes Finale von "Sport schafft Platz" am 12. Juni
Nievenheim gibt noch einmal musikalisch Gas.....
Dormagen. Die Aktion "Sport schafft Platz" vereint ganz Dormagen. Seit Monaten werden zugunsten eines neuen Rasenplatzes für die Nievenheimer Fußballjugend fleißig Spenden gesammelt und Benefizveranstaltungen organisiert (die NGZ berichtete). So langsam aber sicher rückt nun das große Finale der Aktion näher. Mehr als 150 kleine und große Musiker stehen am Samstag, 12. Juni, ab 15 Uhr beim Abschluß von "Sport schafft Platz" auf der Bühne.
Unter dem Motto "Nievenheim gibt Gas" zeigen die Akteure ihr Programm auf der Sportanlage an der Südstraße. Mit von der Partie ist die Musikschule Spicks, die ihren "Musikgarten", den Kinderchor, den Miniklub und Schülerbands mit Rythmen von Rock bis Pop präsentiert. Ab 18 Uhr sorgt dann die "Still-Gruppe" für Deutschrock vom Feinsten. Mit dem "Royal Kikka Club" wird die Besucher ab 19 Uhr eine Kultband aus Dormagen begeistern. Zum Ausklang gibt dann die Band "Ückerock" ein Heimspielab 20 Uhr.
"Wir wollen an diesem Tag viel Spaß haben und noch einmal die letzten Euros herauskitzeln", so Wolfgang van Bömmel-Wegmann, Vorsitzender von "Sport schafft Platz". Eine große Tombola, Speis und Trank und jede Menge Fußball mit den Jugendkickern des VdS Nievenheim (ab 12 Uhr) runden das Geschehen am 12. Juni ab.
Das "Spendenbarometer" wird bis dahin beständig weiter klettern. Für einen kräftigen Sprung auf der Skala sorgte jetzt die Turnabteilung des VdS. Abteilungsleiterin Doris Meya und Kassiererin Ursula Döhnert überreichten einen Scheck über 1000 Euro an Werner Völkel von "Sport schafft Platz".
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17.05.2004:
Viele Besucher strömten auf den Salvatorplatz
Benefiz für den Rasenplatz
Die stolze Summe von 100.000 Euro will der Nievenheimer Verein "Sport schafft Platz" bis zur Fußball-Europameisterschaft im Juni für einen neuen Fußball-Kunstrasenplatz zusammenbekommen.
Wolfgang van Bömmel-Wegmann, Vorsitzender des Vereins scheute sich am Sonntag denn auch nicht, eine Linie von den Nachwuchskickern des VdS Nievenheim bis zur deutschen Nationalmannschaft zu ziehen: "Die Bundesliga-Vereine geben zwar alle viel Geld für den Spielereinkauf aus, aber die eigentliche Nachwuchsarbeit wird in Orten wie diesem gemacht", erklärte er zur Eröffnung der bisher größten Dormagener Benefizveranstaltung für den Sport.
54.000 Euro hat "Sport schafft Platz" bereits auf dem Sparkonto, den Rest sollen Aktionen, wie das Bürgerfest auf dem Salvatorplatz in die Kassen spülen. Und die Nievenheimer ließen ihre Mannschaften nicht im Stich: Bereits um 11 Uhr war der Dorfanger gut besucht, die fünf "Ückerath Space Cowboys" sorgten mit Rock-Oldies und Pop-Klassikern für beste Stimmung.
Das Bier floss, und sogar die Sonne kam pünktlich hinter den Wolken hervor. "Bleiben Sie lange hier, lassen Sie viel Geld hier", so die Einladung von van Bömmel-Wegmann. Liebevoll gedeckte Biertische luden zum Verweilen ein, alte Schätzchen auf vier Rädern lockten die Oldtimerfans an und eine Oldie-Traktorschau ließ das Herz der Technikfans höher schlagen.
Das älteste Gefährt war immerhin 52 Jahre alt. Namhafte Unterstützung erhielten die Initiatoren auch von Fernsehkoch Horst Lichter und der Mundartband "De Fetzer", die für den guten Zweck auf ihre Gage verzichteten. "Am tollsten finde ich an dieser Aktion, dass die Menschen hier den Großen in den Hintern treten und sagen: Wir schaffen das auch alleine. Dieser Sportplatz entsteht nicht für das Ego von Politikern, sondern für die Kinder", so das deftige Statement von Horst Lichter, der mit Moderator Detlef Zenk munter drauflos plauderte, bevor er sich an seinen "Butzheimer Rennofen" stellte und eines seiner berühmten "lecker Sößchen" zauberte. Die Kreation aus Malzbier, Rübenkraut und viel Sahne durften die Besucher anschließend mit einem Stück Krustenbraten kosten.
Auf den Vorschlag Zenks, es Handballbundestrainer Heiner Brandt gleichzutun und sich für den guten Zweck von seinem Markenzeichen, dem Schnäuzer zu trennen, wollte sich Lichter aber nicht einlassen. Als Geschenk an die Nievenheimer sagte er jedoch zu, das Projekt Kunstrasenplatz mit seiner neuen Mitkoch-CD bis zur Buchmesse im Oktober zu unterstützen, indem er 50 Cent pro verkauftem Exemplar spendet.
Am Nachmittag verlegten dann "De Fetzer" die fünfte Jahreszeit in den Sommer und brachten die Besucher zum Schunkeln und Mitsingen. Der Erlös der Veranstaltung kommt dem Kunstrasenprojekt zugute. Der aktuelle Kassenstand war gegen Ende des Bürgerfestes noch nicht berechnet, die Initiatoren waren sich jedoch sicher: "Wir schaffen die 100.000 Euro pünktlich!"    -Silvia Fehse
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24.09.2003:
„Sport schafft Platz“– Diesen Namen trägt der gemeinnützige Förderverein, den die Verantwortlichen der Fußballabteilung des VdS Nievenheim jetzt gegründet haben, um 100.000 EURO für den Bau des neuen Kunstrasenplatzes aufzubringen.
„Sport schafft Platz“ – Unter diesem Motto setzen sich prominente Dormagener wie Bürgermeister Reinhard Hauschild, Hans Sturm, Vorsitzender des TuS Germania Hackenbroich, der Vorsitzende des Stadtsportverbandes Dormagen, Manfred Bördgen, der neue Nievenheimer Schützenkönig, Wolfgang van Bömmel-Wegmann, oder die Sportausschussvorsitzende Regina Nawrot ein, um der Jugend in Nievenheim künftig bessere sportliche Perspektiven bieten zu können. Da bis Ende 2005 keine Förderung des Kunstrasenplatzprojektes durch das Land Nordrhein-Westfalen erfolgen wird, hatte Hauschild zusammen mit VdS-Fußballgeschäftsführer Rainer Kottirre und dem zweiten VdS-Vorsitzenden, Werner Völkel, eine Lösung gefunden: Die Stadt schultert neben den bisherigen 616.000 EURO weitere 114.000 EURO für das Bauvorhaben. Der Verein muss 100.000 EURO beisteuern. Der Stadtrat gab dafür Ende Juli grünes Licht (der RA berichtete). Kottirre, der Geschäftsführer des Fördervereins ist, hatte damals erklärt: „Jetzt kann Dormagen zeigen, ob es wirklich eine Sportstadt ist.
“ Mit einer wohl durchdachten Spendenaktion will der Förderverein „Sport schafft Platz“ die erforderlichen 100.000 EURO zusammenbringen. Neben verschiedenen Veranstaltungsformaten ist das Hauptgerüst ein Spendenmodell, das es den Sponsoren ermöglicht, sich dauerhaft auf der Nievenheimer Bezirkssportanlage zu präsentieren. Völkel, der als Kassierer des Fördervereins fungiert: „Wenn der Kunstrasenplatz gebaut wird, werden wir dort zwei große Tafeln aufstellen – eine hauptsächlich für private Spender und eine  vorwiegend für die Wirtschaft.“ Die Tafeln sind jeweils 1,50 mal 1,00 Meter groß. Bürger, die 100 EURO spenden, werden auf der Tafel auf einem zehn mal zwei Zentimeter großen Schild veröffentlicht. Sponsoren aus der Wirtschaft, die 1.000 EURO spenden, kommen auf ein 10 mal 20 Zentimeter großes Schild. „Wenn wir die beiden Tafeln voll bekommen, haben wir 50.000 EURO zusammen“, rechnet Völkel hoch. Die andere Hälfte der erforderlichen 100.000 EURO soll über Veranstaltungen reinkommen, wobei natürlich jede Spende willkommen ist – egal ob ein EURO oder ein Betrag, der größer ist als 1.000 EURO. Zwei Eingänge konnte der Kassierer bereits verzeichnen: Das Schützenfußballturnier in Nievenheim brachte einen Erlös von 300 EURO. Germania-Chef Sturm übergab am ersten Bezirksliga-Spieltag beim Lokalduell des VdS in Hackenbroich die erste Spende.
Ergo: Das Ziel ist nicht mehr die niedrigste sechsstellige Summe, sondern „nur noch“ ein sehr hoher fünfstelliger Betrag. Bei den Veranstaltungen will sich der Förderverein „Sport schafft Platz e.V.“, dessen Vorsitzender van Bömmel-Wegmann wurde, nicht verzetteln, sondern setzt auf Formate, die in Nievenheim und in ganz Dormagen guten Zuspruch finden. Den Auftakt macht am kommenden Sonntag, 28. September, ein Infostand auf dem Nievenheimer Gewerbefest im Wittgeshof. Dort dreht sich zugunsten der Aktion „Sport schafft Platz“ ein Glücksrad, das 100.000 EURO-Schwein wird aufgestellt und der Förderkreis betreut einen eigenen Getränkestand, dessen Erlös dem Kunstrasenprojekt zugeführt wird. Weitere Veranstaltungen sind in Planung: So wird über ein vorweihnachtliches Turmblasen an der Pfarrkirche St. Pankratius nachgedacht. Ebenfalls angedacht ist ein gemeinsames Konzert der Dormagener Chöre in der Dormagener Dreifachturnhalle. Fest steht schon jetzt, dass es im kommenden Jahr am 12. Juni ein großes „Sport schafft Platz“-Fest mit Live-Musik geben wird. Der Bau eines neuen Fußballplatzes ist notwendig, weil die Fußballabteilung des VdS, vor allem im Jugendbereich, aus allen Nähten platzt. 350 Kinder und Jugendliche sowie 600 Erwachsene sind dort aktiv, Tendenz steigend. Trainiert wird derzeit jeden Abend bis 22 Uhr, auch der Spielbetrieb hat die Kapazitätsgrenzen erreicht. Um ihrer wichtigen sozialen Funktion in Nievenheim auch zukünftig gerecht zu werden, muss die Bezirkssportanlage für den VdS erweitert werden. Wer für „Sport schafft Platz“ spenden möchte, kann dies  schon jetzt bei folgenden Geldinstituten machen: Sparkasse Neuss, BLZ 305 500 00, Konto 802 110 06; Volksbank Düsseldorf-Neuss, BLZ 301 602 13, Konto 310 622 40 12; VR Bank Dormagen, BLZ 305 605 48, Konto 570 107 10 10. Das Ausstellen einer Spendenbescheinigung ist möglich. -Rheinischer Anzeiger vom 24.09.2003-
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30.07.2003:
Liebe Sportfreunde,

auf diesem Weg möchte ich die heutigen Presseberichte zur Sportplatzerweiterung  (hier)  kommentieren:

Am 08. Juli 2003 hat der Bürgermeister Hauschild Werner Völkel und mich eingeladen, um uns mitzuteilen, dass die öffentlichen Zuschüsse in Höhe von 214.000 EURO vom Land NRW bis einschließlich 2005 sicher nicht!!! kommen werden. Ob danach was kommt, erscheint sehr fraglich. Nachdem wir uns Luft gemacht haben, sind wir dann dazu übergegangen nach Möglichkeiten und Lösungen für unser überall als dringend bekanntes Platzproblem zu suchen. Im Verlauf des Gespräches habe wir dem Bürgermeister dann nochmals 114.000 EURO aus den Rippen geschnitten, die er trotz Haushaltssicherungskonzept bereitstellen wird. Es blieben also noch 100.000 EURO übrig. Um die Sache nicht ad acta zu legen, sind wir dann auf die Idee gekommen, für diesen Betrag einen Förderkreis zu gründen, der die Summe durch Aktionen und Spenden beschaffen soll. Welche Aktionen kommen, wie die Sache verwaltet wird, wer uns insgesamt zur Seite steht, wie das Organisationsteam besetzt wird, ist bis jetzt nur angerissen worden. Klar ist aber, dass uns jetzt alle unterstützen und jede Seite versucht, diesen Betrag zu bekommen. Wir vom Vorstand wissen, wie schwer das ist und wie hoch diese Summe ist. Wir wissen auch, dass wir gar nicht in der Lage sind, alleine diesem Betrag aufzubringen, aber, um es ganz klar zu sagen, hatten wir gar keine andere Möglichkeit mehr.
Fakt ist, dass wir mindestens bis zum Jahr 2006 auf die Zuschüsse hätten warten müssen, ohne zu wissen, ob sie überhaupt jemals kommen. Hätten wir das gemacht, würde das Thema Sportplatzerweiterung in Nievenheim einschlafen. So blieb uns nur die Möglichkeit zu hoffen, dass uns mit der 100.000 EURO-Lösung die Hoffnung auf einen baldigen Bau erhalten bleibt.
Wir vom Vorstand können jetzt nur noch hoffen, dass alle, die laut ihre Unterstützung angekündigt haben, jetzt auch wirklich helfen, diesen Betrag zu bekommen. Gleichzeitig fordern wir alle Nievenheimer auf, uns zu unterstützen. Wir machen das in erster Linie um unseren mehr als 300 Kindern und Jugendlichen eine optimale Förderung zukommen zu lassen. Jeder weiß, wie wichtig die soziale Arbeit in einem Verein ist. Wir wollen nicht, dass Nievenheim in absehbarer Zeit ebenfalls zum sozialen Brennpunkt in Dormagen wird.
Wir würden uns sehr freuen, wenn sich auch die anderen Vereine in Nievenheim, wie Schützenverein, Feuerwehr oder Karnevalsgesellschaften uns helfen würden. Bitte tragt unsere Idee nach draußen und helft, dass wir bald den neuen Platz einweihen können. Sicherlich wird zu diesem Thema in naher Zukunft mehr gesprochen werden und in der Zeitung stehen. Sobald die Aktion offiziell anläuft, wird es jeder hören.

In der Hoffnung auf die größte Unterstützung werde ich mich bald wieder bei Euch melden.

Rainer Kottirre
VdS Vorstand
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