P R E S S E  -  Archiv 2007-2008
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Saison 2007 / 2008
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26.05.2008  Das Ende aller Träume: VdS Nievenheim I verliert in Hackenbroich
20.05.2008  Jugenfußball: Drei Titel für den VdS Nievenheim (Kreispokal)
19.05.2008  VdS Nievenheim I - SG Kaarst
17.04.2008  VdS-U15-Juniorinnen feiern
16.04.2008  Bernd Meuter kehrt zurück
11.03.2008  Sportverband Dormagen: Daniela Herz Geschäftsführerin
07.03.2008  Bezirksliga: Stimmen zum Spiel Nievenheim I - TSV Norf am 09. März
03.03.2008  Bezirksliga: Erster Sieg unter neuem Trainer
03.03.2008  Kreisliga A: Nievenheim II - SV Rosellen
20.02.2008  Wagner kommt, Galzina geht
15.02.2008  Meuter wirft das Handtuch
21.01.2008  A-Junioren-Niederrheinpokal: Nievenheim verliert Krimi
19.01.2008  A-Junioren-Niederrheinpokal: VdS Nievenheim gegen Rot-Weiss-Essen
16.12.2007  Prinzenpaar Feckler von Blau-Weiss zu Gast beim VdS
03.12.2007  SV Uedesheim - VdS Nievenheim I: Beste Offensive ohne Biss
03.12.2007  VdS Nievenheim II - PSV Neuss
27.10.2007  U17: VdS Nievenheim - FCR Duisburg am 28. Oktober
26.10.2007  Nievenheim I mit Tordrang
26.10.2007  VdS Nievenheim II - FC Zons am 28. Oktober
22.10.2007 Bayer-Reserve trat nicht an
22.10.2007  BV Wevelinghoven - VdS Nievenheim II
08.08.2007  Nievenheim II geht ins dritte LigA-Jahr
21.07.2007  Nievenheim I will ganz oben mitspielen
02.07.2007  Nievenheim I heißer Titelkandidat  /  Zu- und Abgänge
09.06.2007  Alte Herren feiern 50-jähriges Bestehen


26.05.2008 Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

Bezirksliga: Für den VdS Vievenheim ist nach dem 2:3 in Hackenbroich der Aufstiegszug abgefahren

(lBernd Schwickerath) Um 16:47 Uhr war alles vorbei. Als Schiedsrichter Amir Klicic zum letzten Mal am gestrigen Sonntag in seine Pfeife blies, sanken die grün-weißen Akteure vom Fußball-Bezirksligisten VdS Nievenheim augenblicklich zu Boden. Das Ergebnis aus Uedesheim hatte schon vorher die Runde gemacht, nun war es Gewissheit: Die 2:3-Niederlage des Tabellenzweiten im Derby beim TuS Hackenbroich beendete alle Aufstiegsträume der Nievenheimer.
Einzig Trainer Michael Wagner behielt die Fassung, klatschte sich kurz mit TuS-Trainer Jörg Spillmann ab und ging zu jedem einzelnen Spieler, um ihn aufzurichten. Während die Nievenheimer Zuschauer und Spieler wohl mit den Gedanken noch bei den zahlreichen vergebenen Chancen waren, dachte Wagner schon an den kommenden Sonntag, an dem eigentlich das Aufstiegs-Finale gegen den SV Uedesheim hätte steigen sollen. "Jetzt haben wir noch einmal den Anreiz, dem Aufsteiger Uedesheim zu zeigen, dass wir mithalten können. Das wird ein schöner Abschluss einer starken Saison". Keine Spur von Frust war in Wagners Worten zu finden, viel mehr präsentierte sich der geschlagene Trainer als Kämpfertyp. Hätten seine Mannen gestern genau diese Einstellung über die gesamten 90 Minuten gezeigt, der Fußballkreis 5 hätte wohl das spannendste Aufstiegsrennen der vergangenen Jahre erlebt.
So war es vielmehr eine Art Angst vor dem eigenen Versagen, die die Gäste selbst um diese Chance brachte. Denn während sich die Wagner-Truppe in der Anfangsphase darum bemühte, bloß keinen Fehler zu machen, nahm der TuS das Heft in die Hand und kam in Minute 13 durch Jonas Yared zur verdienten Führung. Erst jetzt wachten die Gäste auf. War der erste Warnschuss von Thomas Tröster nach 24 Minuten nur ein kleiner Vorgeschmack, entwickelte sich ab dem Ausgleich durch Tröster ein dramatisches und teilweise hochklassiges Derby. Torchancen, Glanzparaden, harte Zweikämpfe, schöne Kombination - keiner der rund 250 Zuschauer musste sein Kommen bereuen.
Nach der Pause drehten die Gäste völlig auf. Doch immer wieder fanden sie ihren Meister im überragenden TuS-Torwart Darius Duda. So fiel der nächste Treffer auf der anderen Seite durch Danilo Conca. Nievenheim wurde noch offensiver und wurde erneut eiskalt ausgekontert. Dieses Mal war es Paul Jarosch, der nach einem 80-Meter-Spurt zum 3:1 verwandelte. Der VdS kam nochmal zurück, schaffte durch Markus Beins Freistoß den Anschluss. In der Schlussphase gab es auf beiden Seiten Chance um Chance. TuS-Kapitän Thorsten Mahn verschoss sogar einen Elfmeter. Doch es passierte nichts mehr. Für Nievenheim blieb nur der Frust.

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20.05.2008 Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

Fugendfußball: Drei Titel für den VdS Nievenheim

(leu) Der VdS Nievenheim ist der große Gewinner der Endspiele im Kreispokal des Fußball-Nachwuchses. In drei Finals war der VdS Nievenheim am letzten Wochenende auf der Uedesheimer Bezirkssportanlage vertreten, drei Mal ging man als Sieger vom Platz. Dabei konnte sich der VdS auch den begehrten Titel sichern: In der Konkurrenz der A-Junioren setzte sich das Team von Trainer Manfred Neitzel gegen die DJK Gnadental mit 2:1 (1:1) durch und bestätigte damit die starken Vorstellungen aus der Leistungsklassen-Saison, die auf Platz drei beendet wurde.
"Das war eine ganz starke Spielzeit und für mich auch ein schöner Abschluss, nachdem ich doch einige Jahre mit den Jungs gearbeitet habe", freute sich Neitzel. In einem umkämpften Match brachte Embre Arikan die Nievenheimer bereits in der dritten Spielminute in Führung. Nach dem Gnadentaler Ausgleich (11.) entschied Mathias Fassbender in der 75. Spielminute mit einem verwandelten Foulelfmeter das Spiel zu Gunsten der Nievenheimer. Wie im vergangenen Jahr kann der VdS damit in der kommenden Saison im Niederrheinpokal antreten. Dort musste sich Nievenheim im Januar dem Bundesligister Rot-Weiss-Essen erst nach Verlängerung geschlagen geben. Die wohl stärkste A-Jugend-Truppe im Kreis, der SC Kapellen, hatte sich im Halbfinale den Gnadentalern 0:1 geschlagen geben müssen.....
............
Für die beiden weiteren Finalsiege des VdS Nievenheim zeichneten derweil die Mädchen-Teams verantwortlich. Die U-15 hatte beim 9:1 gegen die SVG Weißenberg ebenso leichtes Spiel wie die U-17 beim 7:0 gegen den Verbandsliga-Nachwuchs des SV Hemmerden.

zu den VdS-Mädels >>>hier

(Anmerkung: Der Sieg der A-Junioren im Kreispokal ist der erste in der Vereinsgeschichte. Herzlichen Glückwunsch an alle 3 Mannschaften)

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19.05.2008 Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

Auf dem Zahnfleisch: VdS Nievenheim I - SG Kaarst

(Peter Böttner) Die Titelkanditaten haben das Ziel bereits im Blick, können die Tür zur Landesliga fast schon erahnen.Doch noch sind sie nicht durch, noch trennen den VdS Nievenheim und den SV Uedesheim zwei Spiele vom großen Jubel. Gleichzeitig nimmt der Druck, die Angst vor dem Versagen immer mehr zu. Wie sich das auf direkten Wege auf die Leistung der Mannschaften auswirken kann, war eindrucksvoll beim 4:2-Erfolg des VdS Nievenheim gegen SG Kaarst zu bewundern.
Denn wer hätte nach der deutlichen 4:0-Führung erahnen können, dass die Hausherren plötzlich wie aufgeschreckte Hühner über den Platz laufen, die nackte Panik den bis zur 70. Minute so souveränen Tabellenzweiten befällt. Nichts sprach dafür, dass Nievenheims Trainer Michael Wagner nervös die Linie hoch und runter laufen Musste und Gäste-Coach Dirk Schneider noch auf einen wichtigen Punkte hoffen durfte. Nievenheim geht auf dem Zahnfleisch in die beiden letzten Saisonspiele.
Dabei war bereits die erste Halbzeit des VdS spielerisch keine Offenbarung. Thomas Tröster nutzte zwar in der neunten Minute eine Kaarster Unachtsamkeit zur frühen Führung. Danach überließ der VdS den Kaarstern jedoch das Spiel. Die Gäste spielten optisch ansprechend und naiv harmlos nach vorne. Hier ein Pass auf Außen, dort ein Schlenzer in den den Strafraum, munteres Ballgeschiebe ohne Effektivität. Den Unterschied zwischen kaltschnäutzigem Titelkandidaten und gegen den Abstieg spielendem Aufsteiger machten die Hausherren erst nach dem Wechsel deutlich. Binnen weniger Minuten erhöhten Michael Schneider, Steffen Rüttgens und Markus Senft auf 4:0. Bei allen Gegentoren leistete sich die Kaarster Abwehr eklatante Schnitzer, zwei der Treffer fielen nach Standardsituationen. "Die haben uns letztlich den Punkt gekostet. Spielerisch und konditionell war wir die bessere Mannschaft", so Schneider nach dem Schlusspfiff. Und tatsächlich spielte Kaarst 20 Minuten wie eine Spitzenmannschaft. Schnell und direkt über die Außen, mit gefährlichen Aktionen im "Sechszehnener". Doch war diese Leistungssteigerung vor allem mit dem plötzlichen Nievenheimer Einbruch zu erklären. Müde und abgekämpft schlich der VdS über den Platz. Zunächst im Gefühl des sicheren Sieges, wenig später nicht mehr in der Lage, den Schalter wieder umzulegen.
Nach dem Anschlusstreffer durch Sebastian Seget und dem 2:4 durch den Elfmeter von Sevim Alilvic war Kaarst drauf und dran, den VdS gründlich in die Aufstiegssuppe zu spucken.Die schmeckt aber auch so schon reichlich salzig. Bei Michael Schneider riss wenige Minuten vor Spielschluss die Achillessehne.
(Anmerkung: Gute Besserung an Michael Schneider vom VdS Nievenheim)

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17.04.2008 Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

VdS-Juniorinnen feiern (U15)

(NGZ) In überragender Manier haben sich die U15-Juniorinnen des VdS Nievenheim vorzeitig den Kreismeistertitel gesichert. Mit einem 5:0 gegen den hartnäckigsten Verfolger SVG Weißenberg baute die Truppe um Trainer Wolfgang Ley und Stephan Bauer ihre Erfolgsbilanz auf 17 Siege in 17 Spielen und 149:15 Tore aus. Die Saison ist für den VdS derweil noch lange nicht vorbei: Am 18. Mai geht es im Kreispokal-Finale ebenfalls gegen Weißenberg, danach stehen die Qualifikationsspiele um den Aufstieg in die Niederrheinliga an. Coach Bauer sieht seine Mädels gut gerüstet: "Das Team ist in allen Teilen gut besetzt, kann schnell kombinieren, legt auch konditionell stetig zu.
U15-JuniorinnenCopyright: VdS-Mädels
zu den VdS-Mädels >>>hier

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16.04.2008 Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

Bernd Meuter kehrt zurück

Der Vorstand des Bezirksligisten VdS Nievenheim ist mit der Arbeit von Trainer Michael „Peppi“ Wagner ganz offensichtlich sehr zufrieden. Denn gestern teilte Rainer Kottirre, Geschäftsführer der Fußball-Abteilung, mit, dass der Leverkusener auch in der kommenden Saison auf der Trainerbank des Vereins der Sportfreunde sitzen wird. Wagner (49) war Ende Februar an die Südstraße gewechselt.
Derweil kehrt sein Vorgänger zum VdS zurück. Bernd Meuter, der erst im Februar aus „rein persönlichen Gründen“ das Handtuch geschmissen hatte, übernimmt in der kommenden Saison wie erwartet die in der Kreisliga A kickende Zweitvertretung. Kottirre: „Ich habe immer betont, dass wir ihn im Verein halten wollen. Die jetzige Situation ist für alle die beste Lösung.“
Bernd Meuter: http://www.ngz-online.de/public/article/nachrichten/556415/Meuter-kehrt-zurueck.html Copyright: NGZ
Übernimmt im Sommer die Zweitvertretung des VdS Nievenheim: Trainer Bernd Meuter.

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11.03.2008 Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

Daniela Herz Geschäftsführerin beim Sportverband Dormagen

Am Montag abend, 19.47 Uhr. Die Ära Manfred Bördgen ist zu Ende. Seit 1981 wirkte er im Vorstand des Sportverbandes Dormagen, übernahm 1994 kommissarisch und 1997 faktisch das Ruder von Dieter Jurischka, führte den Dachverband der 50 Dormagener Sportvereine mit gut 20 000 Mitgliedern bis gestern Abend.

Sportverband Dormagen
Wachwechsel gestern Abend an der Spitze des Sportverbandes Dormagen: Der neue Vorsitzende Hans-Josef Schlömer, Geschäftsführerin Daniela Herz, Ehrenvorsitzender Manfred Bördgen und zweiter Vorsitzende Claus Radke.    NGZ-Foto: H. Jazyk

Seinen Rückzug hatte er vor zwei Jahren als unwiderruflich angekündigt. Das Ruder im Sportverband Dormagen übernahmen erwartungsgemäß Hans-Josef Schlömer als Vorsitzender. Sein Stellvertreter bleibt Claus Radke. Daniela Herz wurde zur Geschäftsführerin gewählt. Sie löst in dieser Funktion Friedhelm Lachnicht ab, der dieses Amt in Doppelfunktion ausübte und Kassierer bleibt. Beisitzer blieben Dieter Meissner und Klaus Beer. Alle Voten in der harmonischen Versammlung waren einstimmig, ohne Enthaltungen.
Beim Dormagener Schützenfest im vergangenen Jahr waren die ersten Gespräche mit Schlömer geführt worden. Der 63-jährige selbständige Steuerberater mit Büro in  Hackenbroich war früher erfolgreicher Leichtathlet auf den Mittelstrecken und Trainer, war als Nachfolger von Herbert Missalla sogar Cheftrainer beim TSV. 20 Jahre lang hat er als  Schatzmeister des TuS, nach der Fusion des TSV Bayer Dormagen, Erfahrung in der Vorstandsarbeit gesammelt. Heute ist Schlömer Vorsitzender der Vereins Förderung des Breitensports.
Über der Versammlung lag ein Hauch von Wehmut. Mit dem Abschied von Manfred Bördgen, der in diesem Jahr seinen 70. Geburtstag feiert, geht eine 27 Jahre währende Ära zu Ende, in der das Sportgeschehen tiefgreifende Veränderungen erfahren hat. Die Verdienste hob in einer sehr persönlichen Würdigung Bürgermeister Heinz Hilgers hervor. Er schilderte Bördgen als einen Mann der leisen Töne, der eher das Gespräch als die Öffentlichkeit, eher die vernünftige Argumentation als das lärmende Jammern sucht.
Hilgers hob in seiner Dankesrede vor allem drei Aspekte hervor, mit denen Manfred Bördgen beispielhaft den Sport in Dormagen nach vorne gebracht hat. Zum einen hat er 2004 maßgeblich am „Pakt für den Sport“ mitgearbeitet - ein Wagnis für eine Kommune in der Haushaltssicherung. Unter anderem wurde dabei der Verzicht auf Gebühren für die Sportstätten festgeschrieben.
Das zweite Beispiel ist die maßgebliche Mitwirkung am Sportentwicklungsplan, der umfangreiche Vorgaben für den Sport in Dormagen für die kommenden Jahre beinhaltet.
Damit verbunden seien Millionen-Investitionen für den Sportbereich in der Stadt und eine inhaltlich fundierte Sportkonzeption. Hilgers hob Bördgens konstruktive Mitarbeit dabei hervor. Schließlich habe der scheidende Vorsitzende das Projekt „ProFit“ mit angestoßen, mit denen Kinder gezielt und individuell gefördert an Sport herangeführt werden. Für sein „unermüdliches ehrenamtliches Engagement“ verlieh Hilgers Manfred Bördgen die silberne Ehrennadel der Stadt.
Es blieb nicht die einzige Ehrung für Manfred Bördgen. Als erste Amtshandlung nach dem Wechsel an der Spitze des SVD ernannte Hans-Josef Schlömer seinen Vorgänger zum Ehrenvorsitzenden des Sport-Verbandes. Dabei hob Schlömer, ähnlich wie zuvor der Vorsitzende des Sportausschusses, Detlev Zenk (SPD), die „bescheidene, herzliche und freundliche Art“ Manfred Bördgens hervor. Als Ehrenvorsitzender will Bördgen bei Bedarf mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Anmerkung VdS Redaktion:
Daniela Herz ist 1. Vorsitzende des VdS Nievenheim  >>>hier

50 Jahre SVD
Der Sportverband Dormagen feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Die Pläne, das Jubiläum am Tag der Eröffnung der Fußball-Europameisterschaft zu feiern, haben sich zerschlagen. Jetzt soll nach der Europameisterschaft in einer eigenen Veranstaltung gefeiert werden. Die Vorbereitungen laufen.

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07.03.2008 Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

Kapitäns-Tipp: Die Spiele der Bezirksliga
VdS Nievenheim I - TSV Norf (Tipp: 1:1)

"Norf darf nicht unterschätzt werden, die spielen einen guten Ball. Außerdem würde uns dieses Ergebnis natürlich gut passen.
(Michael Hahn, Kapitän des SV Uedesheim)

Der Tabellenführer Nievenheim ist vor der Begegnung mit dem TSV Norf gewarnt. "Für uns ist doch jetzt jedes Spiel ein Spitzenspiel. Alle Gegner sind bis in die Haarspitzen motiviert, wollen uns vom Sockel stoßen. Meine Spieler dürfen deshalb keine Luftschlösser bauen, sondern müssen vielmehr immer an ihre Leistungsgrenze gehen", macht VdS-Coach Michael Wagner deutlich. Er war insbesondere mit der kämpferischen Leistung seiner Mannschaft in der Vorwoche zufrieden. Personell könnte es in Nievenheim allerdings besser laufen: Michael Schneider, Pascal Jupitz, Thomas Tröster, Steffen Rüttgens und Kai Fahrenkamp sind angeschlagen.

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03.03.2008 Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

Erster Sieg unter neuem Trainer
Bezirksliga: Nievenheim gewinnt 2:0 in Glehn und erobert die Tabellenführung

(-Peter Böttner) Michael „Peppi“ Wagner hatte nach eigenem Bekunden seit Tagen auf dieses Spiel hingefiebert. „Denn erst wenn es um Punkte geht, weiß man doch, wo man wirklich steht“, so Wagner. Nun: VdS Nievenheim steht nach dem 2:0-Auswärtserfolg (Halbzeitstand 1:0) beim SV Glehn vorerst an der Tabellenspitze der Fußball-Bezirksliga. Kein Feuerwerk, aber effektiver Ergebnisfußball – so präsentierte sich die VdS-Elf im ersten Spiel unter neuer Regie.
Die Gäste mussten verletzungsbedingt umstellen. Neuzugang Ronny Frohs stürmte neben Thomas Tröster, Gregor Siatecki spielte zentral defensiv für Michael Schneider, René Becker musste in die Defensivreihe einrücken. Und dennoch brauchte der VdS keine große Aufwärmphase, diktierte das Geschehen in der ersten halben Stunde deutlich. Die frühe Führung durch Sebastian Jöcken (12.) war hochverdient. „In dieser Phase haben wir uns sehr gut präsentiert, das hat gepasst“, lobte Wagner.
Doch die Hausherren legten ihre anfängliche Reserviertheit gegen Ende der ersten Halbzeit ab. Kamil Niewolik hatte bei seinem Schussversuch Pech, der Ball klatschte nur gegen Aluminium (35.). „Es wäre interessant gewesen, zu sehen, wie sich meine Mannschaft dann gezeigt hätte“, so Michael Wagner, der bis zum Halbzeitpfiff keine nennenswerten Offensivaktionen seiner Mannen mehr zu sehen bekam.
Glehn kam motiviert aus der Kabine, drängte die immer passiveren Nievenheimer weit in die eigene Hälfte. Fast zwangsläufig ergaben sich so auch Torchancen, doch weder Tobias Ingenfeld noch Rainer Hoffmann zeigten die erforderliche Kaltschnäuzigkeit. „Wir haben den Favoriten ordentlich unter Druck gesetzt, das war gut. Aber unsere Chancenverwertung war natürlich mangelhaft. Wir hätten deutlich mehr aus dieser Überlegenheit machen müssen“, fasste SV-Coach Michael Stork das für ihn unbefriedigende Geschehen zusammen. Dennoch bleibt auch die Tatsache, dass Nievenheim zwar tief stand, aber durchaus nicht das Spiel aus der Hand gab.
„Ich hätte mir zwar mehr Aktionen nach vorne gewünscht, aber wir haben die Glehner eigentlich gut im Griff gehabt“, analysierte Wagner. Mitten in die Drangphase der Glehner setzten seine Spieler den entscheidenden Angriff. Andreas Schulz hatte sich auf dem Flügel durchgesetzt, sein Zuspiel fand den emsigen Gregor Siatecki: 2:0. Mit dieser Effektivität zogen die Gäste dem SV Glehn letztlich den Zahn. Doch Wagner will den Sieg und die Tabellenführung bei aller Freude nicht überbewerten: „Am Dienstag geht der Trainingsalltag weiter, das nächste Spiel wartet schon.“

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03.03.2008 Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

VdS Nievenheim II  -  SV Rosellen

(leu) Die Rosellener schafften erstmals in dieser Saison den Sprung auf Platz drei, mussten dazu aber Schwerstarbeit verrichten. Rene Schmitz schoss die Hausherren im ersten Spiel unter dem neuen Trainer Thomas Stüttgen in Führung (10.), ehe dann nach dem Wechsel Christian Schlangen (60.) und der eingewechselte Andreas Beyler (70.) das Spiel noch drehen konnten.

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20.02.2008 Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

VdS Nievenheim: Wagner kommt, Galzina geht

(-sit) Michael „Peppi“ Wagner tritt auf der Trainerbank des Bezirksligisten VdS Nievenheim die Nachfolge des am Donnerstag aus persönlichen Gründen zurückgetretenen Bernd Meuter an. Der 49 Jahre alte Leverkusener ist im Fußballkreis kein Unbekannter, kickte der ehemalige Oberliga-Akteur Anfang der 1990er Jahre doch unter Trainer Klaus Bruckmann für den TSV Bayer Dormagen. Zuletzt betreute er in der Landesliga Radevormwald.
Der Kontakt sei über die persönliche Schiene entstanden, führt Fußball-Geschäftsführer Rainer Kottirre aus. Der Verein setze ganz bewusst auf einen Trainer von außerhalb der Kreisgrenzen: „Nun müssen sich alle wieder neu beweisen“. Von Bord gegangen ist dagegen Ante Galzina, Trainer der in der Kreisliga A spielenden Zweitvertretung. „Er fühlte sich übergangen“, so Kottirre. Bis zum Saisonende übernimmt der bisherige Co-Trainer Thomas Stüttgen. Unterstützt wird er von Christian Herz. Kottirre: „In der Zwischenzeit suchen wir mit äußerster Ruhe einen neuen Trainer“.

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15.02.2008 Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

VdS Nievenheim: Meuter wirft das Handtuch

(-vk/-ben) Dass sich ein Tabellenführer zwei Wochen vor Wiederbeginn der Punktspielrunde einen neuen Verantwortlichen auf der Bank suchen muss, dürfte selbst im Fußball mit seinen vielen und mitunter recht kuriosen Trainerwechseln eine Seltenheit sein. Der VdS Nievenheim, der punktgleich mit dem SV Uedesheim die Tabelle der Bezirksliga Gruppe 1 anführt, mussgenau dies tun, nachdem Bernd Meuter am Mittwochabend das Handtuch warf.
Rein persönliche Gründe:
"Aus rein persönlichen Gründen", wie Abteilungsgeschäftsführer Rainer Kottirre versichert, "wir waren total überrascht und sind sehr zufrieden mit seiner Arbeit". Eine Sichtweise, die Bernd Meuter voll und ganz bestätigt: "Es gab keine sportlichen Differenzen, es waren rein persönliche Gründe".
Welche das sind, möchten weder der Trainer , der vor sechs Jahren schon einmal mit dem VdS Nievenheim den Aufstieg in die Landesliga schaffte, noch der Verein in die Öffentlichkeit tragen: "Es sind persönliche Dinge, wegen denen ich nicht die Zeit aufbringen kann, die man braucht, um einen Tabellenführer der Bezirksliga zu trainieren", erklärt Meuter auf Anfrage der NGZ, "deshalb habe ich mir gesagt: Entweder ganz oder gar nicht".
Noch kein Nachfolger:
Kottirre und seine Vorstandskollegen sehen sich nun "ausgesprochen kurzfristig" in der Pflicht, bis zum Ende der Winterpause am 2. März einen neuen Trainer verpflichten
zu müssen. Konkretes gebe es noch nicht zu vermelden, so der Abteilungs-Geschäftsführer gestern, "wir haben aber zwei Kandidaten in der Auswahl". Beide seien zur Zeit ohne Engagement, "denn zum jetzigen Zeitpunkt einen neuen Trainer irgendwo 'rauszukaufen' bringt doch nichts", findet Kottirre. Und beide Kandidaten seien "neue Gesichter, zumindest in unserer Ecke". Egal, wer als Meuter-Nachfolger auf der Bank Platz nehme, es "soll auf keinen Fall eine Interimslösung sein", sagt Kottirre, "wir setzen auf einen Trainer, mit dem wir längerfristig arbeiten können".
Keine geänderten Ziele:
Durch den überraschenden Trainerwechsel hat sich "grundsätzlich nichts an den Saisonzielen geändert", versichert der Abteilungs-Geschäftsführer, "wir wollen ganz oben mitspielen". Das, sagt Kottirre, schließe einen Aufstieg in die Landesliga ausdrücklich mit ein. Offen sei natürlich, "wie sich das Ganze auf die Mannschaft auswirkt", schließlich hätten einige Spieler ein "recht enges Verhältnis" zum bisherigen Trainer gehabt. Der verabschiedete sich gestern Abend von seinen Schützlingen.
Saisonstart beim SV Glehn:
Vor dem Ende der Winterpause stehen für die Nievenheimer noch vier Testspiele auf dem Programm: Morgen Nachmittag gegen den 1.FC Möchengladbach, am 20.02. gegen Viktoria Rheydt, am 24.02. gegen Teutonia Kleinenbroich und am 26.02. gegen den SC Grimlinghausen. Zum ersten Mal um Punkte geht es dann am 02. März beim SV Glehn.

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21.01.2008 Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

A-Junioren-Niederrheinpokal: Nievenheim verliert Krimi

(leu) Die A-Junioren des VdS Nievenheim haben in der ersten Runde des Fußball-Niederrheinpokals die Riesen-Überraschung nur denkbar knapp verpasst. Der Tabelledritte der Leistungsklasse unterlag dem Bundesligisten Rot-Weiss-Essen nach erbitterter Gegenwehr erst mit 2:4 nach Verlängerung.
"Wir haben uns sehr teuer verkauft. Schade nur, dass uns letztlich eine falsche Schiedsrichterentscheidung wohl den Sieg gekostet hat", meinte VdS-Coach Manfred Neitzel. Gegen die Schützlinge des ehemaligen Bundesliga-Torjägers Sven Demandt führte Nievenheim durch einen Doppelpack von Johannes Mnich (17./20.) bis zur 80. Minute mit 2:0, ehe den Gästen nach einem Foul "klar außerhalb des Strafraums" (Neitzel) ein Elfmeter zugesprochen wurde, der zum 1:2 führte. Kurz darauf egalisierte RWE, hatte in der Verlängerung dann den längeren Atem.....

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19.01.2008 Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

A-Junioren-Niederrheinpokal VdS Nievenheim trifft auf den Bundesligist Rot-Weiss-Essen
"Eine riesige Sache für den Verein"

(Christoph Leuchtenberg) Eine Woche vor dem Ende der kurzen Winterpause in den Niederrheinligen der Fußball-Junioren steht für den heimischen Nachwuchs heute und morgen schon das erste Highlight des noch jungen Jahres an. Die erste Runde im Niederrheinpokal ist für manche der Kreisvertreter in der Tat ein absolutes Schmankerl, so für die A-Junioren des VdS Nievenheim. Denen hat die Auslosung nämlich ein Gastspiel des Bundesligisten Rot-Weiss-Essen beschert.
"Das ist eine riesige Sache für unseren Verein, das haben wir uns gewünscht", freut sich Trainer Manfred Neitzel schon vor dem Anpfiff (heute 16 Uhr - Sportanlage) wie ein Schneekönig. Das seine Mannschaft als klarer Außenseiter ins Spiel geht, ist Neitzel durchaus bewusst: "Aber wenn wir schon ausscheiden, dann doch zumindest gegen einen Gegener solchen Kalibers". Immerhin Tabellenfünfter sind die Essener derzeit in der deutschen Eliteklasse - die Nievenheimer Dritter der Leistungsklasse. "Wir gehen völlig ohne Druck ins Spiel - der kommt durch die Essener von ganz alleine", vermutet Neitzel.....

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16.12.2007 VdS-Info

Prinz Walter schenkt dem VdS 3 Punkte zu Weihnachten

(VdS) Traditionsgemäß vor Weihnachten besuchte uns am Sonntag bei strahlendem Sonnenschein der amtierende Karnevalsprinz der Session 2007/2008, Prinz Walter Feckler mit seiner Prinzessin Hannelore und samt seinem Gefolge. Leider kam es aber zu einem bedauernswerten Novum in der Geschichte, da der Gegner unserer I. Mannschaft kurzfristig das Spiel abgesagt hat und daher kein Spiel stattfand. So konnte Prinz Walter leider nicht den Anstoss zum Spiel durchführen. Trotzdem nahm er es mit seinem gewohnten und einem Prinzen würdigen Humor auf und schenkte dem VdS kurzentschlossen 3 Punkte als Weihnachtsgeschenk. Darüber hinaus erhielt unser Vorsitzender, Wolfgang Schmitz, den Freundschaftorden der KG Blau-Weiss. Beide Vereine beteuerten ihre gegenseitige Freundschaft in Nievenheim und blieben anschließend noch einige Stunden beisammen. >>>hier

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03.12.2007 Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

Bezirksliga: Beste Offensive ohne Biss
SV Uedesheim entthront den Tabellenführer und schlägt Nievenheim mit 3:1 (2:0)
Herbstmeister VfR Neuss

(Peter Böttner) Direkt nach dem Schlusspfiff gab sich Nievenheims Trainer Bernd Meuter kämpferisch: "Jetzt ist Neuss eben Herbstmeister. Abgerechnet wird aber am Schluss." Dennoch war ihm die Enttäuschung über die schwache Leistung seiner Mannschaft im Spitzenspiel beim SV Uedesheim anzusehen. Die 1:3-Pleite war hochverdient. Nievenheim fand nie zu seinem Spiel, konnte selbst aus einer halbstündigen Überzahl keinen Profit schlagen.
Den direkten Vergleich der besten Defensive gegen die beste Offensive der Fußball-Bezirksliga hatte einen klaren Sieger: "Wir haben uns kaum Chancen erarbeitet", musste Meuter zugeben. Seine Elf musste vielmehr bereits nach rund zehn Minuten die kalte Dusche hinnehmen. Nach einem dicken Fehler von Andreas Zinta zeigte sich Uedesheims Torjäger Ben Gencer von seiner uneigennützigen Seite, bediente den mitgelaufenen Andrej Hildenberg, der aus kurzer Distanz keine Mühe hatte.
Nievenheim wirkte irritiert, kam kaum zu konstruktiven Aktionen. Die Hausherren machten die Räume eng, der VdS fand kein geeignetes Mittel. Zwar sorgte Andreas Schulz über seine linke Seite für Wirbel, zwingend war das aber nicht. Sebastian Jöcken wurde vom starken Markus Nawrath aus dem Spiel genommen, Thomas Tröster wirkte nach seiner Verletzungspause noch nicht wieder im Vollbesitz seiner Kräfte. Dem SVÜ fiel es relativ leicht, das Spiel zu kontrollieren.
Allerdings schwächte der Gastgeber sich selbst, als bei David Maletz für einen kurzen Moment die Sicherungen durchbrannten. Nach einem eher harmlosen Zweikampf mit Nievenheims Michael Schneider sprang Maletz auf, stieß Schneider mit der Schulter zu Boden. Schiedsrichter Andre Horst schickte den bereits verwarnten Maletz mit Gelb-Rot vom Platz.
Wer jetzt allerdings erwartet hatte, der Tabellenführer Nievenheim würde das Spiel drehen, wurde enttäuscht. Nur Sekunden nach dem Platzverweis traf Schneider vielmehr zum 0:2 ins eigene Tor. Und auch nach dem Wechsel blieb Nievenheim vieles schuldig, spätestens nach dem Platzverweis von Schulz (65.) war die Partie entschieden. Der Anschlusstreffer durch den eingewechselten Daniel Dünbier fiel wie aus dem Nichts. Lukas Kotziatek nutzte auf der Gegenseite eine von zahlreichen Konterchancen zum Endstand.

(Anm.: Herbstmeister: VfR Neuss, gefolgt von den Punktgleichen SV Uedesheim, VdS Nievenheim und TuRu Düsseldorf)

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03.12.2007 Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

Kreisliga A: VdS Nievenheim II - PSV Neuss 6:1 (3:1)

(leu) Der VdS schießt sich immer mehr aus dem Tabellenkeller, den PSV zudem tief in die Krise. "Keine Ahnung, was denen fehlt", rätselte auch Nievenheims Coach Ante Galzina. Dominik Nastachowski traf drei Mal für den VdS, je ein Tor ging auf das Konto von Andreas D'Heur, Danuel Radicevic und Daniel Hagenau.

(Anm.: Herbstmeister: VfR Büttgen, VdS Platz 10)

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27.10.2007 Schaufenster

Deutscher Meister zu Gast in Nievenheim
U-17: VdS Nievenheim - FCR Duisburg am 28. Oktober 2007

Nievenheim. Die U-17 Fußballspielerinnen des VdS Nievenheim sind schon ganz aufgeregt, denn am Sonntag (morgen) um 11:00 Uhr findet das Topspiel gegen den FCR Duisburg statt. Diese besiegten letztes Jahr im Endspiel Bayern München und wurde somit Deutscher Meister.
Für die Duisburger ist dies jedoch kein Ligaspiel wie jedes andere, denn denn die Kreipokalmeister aus dem Dormagener Stadtteil sind unter den großen Mannschaften aus Essen, Wuppertal, Duisburg und Mönchengladbach gefürchtet. " Wir sind die Gallier in den Asterix Comics, die sich gegen die großen Mächte auflehnen, nur das wir keinen Zaubertrank brauchen um zu Siegen", sagt Co-Trainer Hans-Georg Solf. Doch diese Leistungen kommen nicht von Ungefähr, sondern sind auf die gute Jugendarbeit und das harte Training zurückzuführen. So trainieren die jungen Mädchen dreimal die Woche und bestreiten am Wochenende regelmäßig Ligaspiele und Turniere.
In den Herbstferien flogen sie sogar extra nach Spanien, um dort an einem europaweiten Mädchenturnier teilzunehmen. Auf Grund der hohen Spielerzahl stellten sie dort sogar zwei Teams und wurden prompt Erster und Zweiter. "Eine Mädchenfußballförderung wie in Nievenheim ist in Deutschland sehr selten und ein Aushängeschild für den Dormagener Frauensport", sagt Cheftrainerin Danuta Porada. Denn der VdS Nievenheim stellt mit vier Mädchen- (U-11, U-13, U-15, U-17) und einer Damenmannschaft ein Aufgebot, das landesweit nicht häufig zu finden ist. Doch auch die Konkurenz weiß die Ausbildung der jungen Kickerinnen zu schätzen. So kam es, dass vorletztes Jahr die 16-jährige Nadja Pfeiffer nach Duisburg gelockt wurde und nun gegen ihre einstigen Teamkameradinnen antreten muss.
"Wir haben dieses Jahr echt die Seuche was die Verletzten angeht", ärgert sich Co-Trainer Solf. Dementsprechend fehlen der verhältnismäßig jungen Mannschaft, 60 Prozent sind unter 16 Jahren, beim Spitzenspiel am Wochenende fünf Stammspielerinnnen. Doch die Mannschaft um Kapitän Judith Solf lässt sich von solchen Hindernissen noch nicht aus der Bahn werfen und wird auch ohne die Verletzten am kommenden Sonntag ihr Bestes geben.

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26.10.2007 Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

Nievenheim I mit Tordrang

(leu) Zwar konnte sich Fußball-Bezirksligist VdS Nievenheim am letzten Sonntag über 3 Punkte freuen. Doch wirklich glücklich war er mit dem kampflosen Erfolg nicht. Gegen TSV Bayer Dormagen II hatte man sich einen Torreigen versprochen. Den Frust schoss sich der Tabellenführer gestern Abend im vorgezogenen Meisterschaftsspiel bei der Holzheimer SG von der Seele. Mit 9:3 (Halbzeit 1:2) fegte der VdS die HSG vom Platz. „Nach dem Rückstand bin ich in der Kabine lauter geworden. Danach hat meine Mannschaft tollen Fußball geboten“, so Trainer Bernd Meuter. Für Neivenheim trafen Pascal Jupitz, Thomas Tröster und Markus Senft im Doppelpack, Gregor Siatecki, Alexander Bertram und Cäsar Nastachowski besorgten den Rest. Bei Holzheim waren Domenico Raccosta, Sasa Vaskovic und David Rodriguez erfolgreich.

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26.10.2007 Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

Nievenheim II - FC Zons am 28. Oktober

(bött) Am 16. Oktober hatte Zons den VdS Nievenheim I mit 3:2 aus dem Kreispokal geworfen, jetzt muss der FC bei dessen Zweitvertretung antreten. „Die sinnen bestimmt auf Wiedergutmachung“, glaubt Trainer Torsten Knuth, der zu dem mit einer verstärkten Reserve rechnet. „Schließlich hat deren erste Mannschaft ja schon gestern in Holzheim gespielt.“

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22.10.2007 Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

TSV Bayer-Reserve trat nicht an

(bött) Die Zuschauer in Nievenheim mussten gestern auf ihr Fußball-Vergnügen verzichten. Bezirksligist TSV Bayer Dormagen II trat zum Stadtduell mit dem VdS Nievenheim gar nicht erst an. „Wir haben keine Mannschaft zusammen bekommen. Zu den bekannten Ausfällen kamen kurzfristig noch weitere Verletzungen. Die Erstvertretung hat selber Probleme, wir konnten es so nicht mehr kompensieren“ , so TSV-Trainer Rüdiger Thormann zur unerwarteten Absage. Nievenheim wird die Punkte also kampflos zugesprochen bekommen, bleibt damit vor dem VfR Neuss und dem SV Uedesheim an der Tabellenspitze.

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22.10.2007 Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

BV Wevelinghoven - VdS Nievenheim II

(-leu) Wevelinghovens neuer Trainer Martin Stolz konnte bei seinem Einstand kein Erfolgserlebnis verbuchen. Zwar zeigte der BVW im Kellerduell eine ordentliche Leistung, musste aber dennoch zum sechsten mal in dieser Saison als Verlierer vom Platz gehen. Dominik Nastachowski traf doppelt für die Gäste, Daniel Hagenau und Christian Emsbach erziehlten die weiteren Treffer. „Nach zwei Siegen in Folge können wir die nächsten Aufgaben etwas beruhigter angehen.“ , meinter hingegen Nievenheims Trainer Ante Galzina.

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08.08.2007 Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

VdS Nievenheim II geht ins dritte "LigA"-Jahr
Ein sorgenfreies Jahr im Visier

(von Christoph Leuchtenberg) Eine gewisse Hartnäckigkeit muss man dem VdS Nievenheim II schon attestieren: Die Truppe von Trainer Ante Galzina nimmt nun bereits die dritte Saison in Folge in der Kreisliga A in Angriff - für eine Zweitvertretung eine höchst stattliche Bilanz. "Wir haben uns mittlerweile absolut etabliert", glubt Galzina und gibr sich vor de Auftaktmatch am Sonntag gegen Bezirksliga-Absteiger VfR Büttgen zuversichtlich: "Wir werden mit dem Abstieg nichts zu tun haben, sondern eine gute Saison, vielleicht sogar unsere bislang beste spielen".
Im Vorjahr musste sich der VdS noch mit dem Thema Abstiegskampf beschäftigen. Für Galzina resultierte die aber voe allem aus der angespannten Personallage: "Wir hatten sehr viele Verletzte, mussten teilweise mit mehreren Spielern aus der dritten Mannschaft antreten. Jetzt sieht es doch weitaus besser aus". Dabei hat sich im Kader Nievenheimer Zweitvertretung nicht gerade übermäßig viel geändert. Zwei Kicker rückten aus der Jugend auf, Michael Voigt kam von FC Zons. Nicht mehr dabei sind Norman Cremer, Maik Zloty uns Sebastian Koch (alle nach Hoeningen) sowie Marius Siatecki (Stürzelberg).
Ein Neuzugang ist quasi auch Markus von Zons, der nach einem Schienbeinbruch zuletzt fast ein ganzes Jahr pausieren musste. "Er hilft uns auf dem Libero-Posten mit seiner Erfahrung sehr weiter", freut sich Galzina. Dadurch kann der 19 Jahre alte Kai Hermkes fortan vor der Abwehr agieren, "eine Rolle, die ihm durchaus besser liegt".
Von Zons soll zudem der verlängerte Arm des Trainers auf dem Feld werden: "Uns fehlen Spieler, die auch einmal laut werden und eine Mannschaft führen können", sagte Galzina, ist sich aber seines Dilemmas bewusst: "Wenn jemand diese Führungs-Qualitäten hat, ist er aber meist auch gut genug, um in der ersten Mannschaft zu spielen".
Die Vorbereitungsspiele sorgten indes nur bedingt für Zuversicht. Bei den offenen Dormagener Stadtmeisterschaften konnte sich die VdS-Reserve zwar mit 1:0 gegen den Bezirksligisten TuS Hackenbroich durchsetzen, im Halbfinale setzte es dann aber eine 0:6 Klatsche gegen den "LigA"-Meister SG Holzheim. "Richtig schlecht haben wir dabei nicht gespielt, haben uns aber defensiv ganz schwach präsentiert, uns die Dinger geradezu selbst reingehauen". ärgert sich Galzina über den Tiefpunkten einer "recht durchwachsenen Vorbereitung". Schon im Vorjahr schwächelte Nievenheim in der Abwehr, kassierte 77 Gegentore und hatte damit den viertschlechtesten Wert der Liga.
Ein Schwachpunkt, den Galzina schnellstens beheben muss, will er tatsächlich eine sorgenfrei Saison erleben, schließlich weiß auch er: "Die Liga ist ausgeglichen wie nie, unterschätzen darf man in diesem Jahr sicherlich keine Mannschaft".

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21.07.2007 Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

VdS Nievenheim I will in der neuen Bezirgsliga-Saison ganz oben mitspielen
Selbstbewusste Nievenheimer

(von David Beineke) Der fünfte Platz der vergangenen Spielzeit war Labsal auf die geschundene Seele des Fußball-Bezirksligisten VdS Nievenheim. Schließlich war der ehemalige Landesligist in der Saison davor nur hauchdünn dem Abstieg in die Kreisliga A entronnen. Doch so gut die Konsolidierung auch gelungen ist, VdS-Coach Bernd Meuter macht keinen Hehl daraus, dass er gerne noch mehr erreicht hätte: "Gerade vor dem Hintergrund, dass noch mehr drin gewesen wäre, wenn wir nicht ausgerechnet im Saisonendspurt so viel Verletzungspech gehabr hätten". Das lässt ahnen, dass sich die Nievenheimer für die neue Spielzeit einiges vorgenommen haben. "Ohne Wenn und Aber, wir wollen oben mitspielen und den VfR Neuss angreifen. Die Neusser sind für mich der Topfavorit", sagt Meuter.
Dass der Trainer so forsche Töne anschlägt, kommt nicht von ungefähr. Denn die Zielsetzung hat ihm die Mannschaft vorgegeben. "Wenn so etwas aus der Truppe kommt, dann bin ich damit einverstanden. Zumal uns niemand den Kopf abreißt, wenn es nicht klappt. Der Vorstand hat uns nicht unter Druck gesetzt, der Aufstieg ist kein Muss", sagt der Coach, der auch in Verantwortung stand, als die Nievenheimer in der Saison 2001/2002 den Sprung in die Landesliga schafften.
Dass die Mannschaft sich selbst soviel zutraut, dürfte zwei Gründe haben. Zum einen wurde sie mit neuen Spielern gut ergänzt, zum anderen kehren wichtige Akteure nach langwierigen Verletzungen zurück. Lars Giesen etwa, der im Finale der vergangenen Saison schmerzlich in der Abwehr vermisst wurde, war ein halbes Jahr außer Gefecht, der mit Verbandsliga-Erfahrung ausgestattete Linksaußen Andreas Schulz musste gar ein Jahr pausieren und ist jetzt wieder dabei.
Namhaftester unter den Neuen ist Michael Schneider, der schon in seiner Zeit beim Verbandsligisten SC Kapellen zu den Besten gehörte, zuletzt aber aus beruflichen Gründen kürzer treten musste. "Auch wenn er nur sporadisch trainieren kann, ist er bei mir gesetzt. Er ist genau der Spieler, der mir gefehlt hat. Er spricht und schiebt die Leute dahin, wo sie hingehören", schwärmt Meuter, der den gelernten Rechtsaußen Schneider mit dessen Einwilligung für die Abwehrzentrale vorgesehen hat. Spieler mit Landesliga-Erfahrung wurden vom Stadtrivalen TSV Bayer Dormagen nach Nievenheim gelotst. Fürs Tor wurde Kai Fahrenkamp verpflichtet, die Abwehr verstärken soll Steffen Rüttgens. Ebenfalls neu sind Andreas Zinta (Union Nettetal) und der junge Pascal Jupic (SSV Delrath). "Jetzt haben wir alle Positionen doppelt besetzt und sind damit hoffentlich besser vorbereitet, wenn uns mal wieder eine Verletzungsmisere trifft", meint Meuter, der seine Svhützlinge bereits seit drei Wochen auf die neue Spielzeit vorbereitet.
Bislang läuft alles perfekt, die Mannschaft zieht exellent mit. Auch ein Verdienst von Co-Trainer Manni Giesen. "Ich bin froh, dass ich ihn für diese Position gewinnen konnte. Vier Augen sehen immer mehr als zwei, so können wir auch besser in Grußßen arbeiten", erklärt Meuter. Wie gut der VdS schon in Schuss ist, musste unter der Woche A-Ligist Teutonia Kleinenbroich erfahren, der beim 0:3 chancenlos war. Zum Saisonstart bekommt es Nievenheim mit Jüchen/Garzweiler, SFD Düsseldorf und Glehn zu tun. Meuter: "Vom Papier her sicher keine Übermannschaften, aber wir müssen hellwach sein, wenn wir unsere Ziele erreichen wollen.

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02.07.2007 Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

Nievenheim heißer Titelkandidat

(bött) Ein Blick auf die Wechselbörse der Fußball-Bezirksliga offenbart zwei halbwegs sichere Prognosen.
Erstens: Der VdS Nievenheim ist mit seinem Offensivpotenzial einer der ganz heißen Titelkandidaten. Zweitens: Der TSV Bayer Dormagen II dürfte große Probleme bekommen. Trainer Rüdiger Thormann muss ganz tief in die Trickkiste greifen. Ebenfalls höchst interessant wird die Entwicklung beim VfR Neuss zu beobachten sein. Mit Jerome van der Heusen kehrt ein Altbekannter zurück in den Kreis. Die Ansprüche an der Hammer Landstraße sind klar: Unter der neuen Regie von Jörg Ferber soll der Aufstieg her .....

VdS Nievenheim I (Bezirksliga):
Zugänge: Michael Schneider (FC Delhoven), Kai Fahrenkamp, Stefan Rüttgens (beide TSV Dormagen II), Andreas Zinta (Union Nettetal), Pascal Juppitz (SSV Delrath).
Abgänge: Danilo Conca (TuS Hackenbroich).
Trainer: Bernd Meuter (wie bisher).

VdS Nievenheim II (Kreisliga A):
Zugänge: Michael Voigt (FC Zons).
Abgänge: Norman Cremer, Maik Zloty, Sebastian Koch (alle DJK Eintracht Hoeningen), Marius Siatecki (SV Rheinwacht Stürzelberg).
Trainer: Ante Galzina (Spielertrainer / wie bisher).

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09.06.2007 Schaufenster

Alte Herren feiern 50-jähriges Bestehen

Nievenheim. Die Alte-Herren Abteilung des VdS Nievenheim feiert am Samstag, dem 16. Juni ihr 50-jähriges Bestehen.
Zu diesem Anlass sind ab 13:00 Uhr Veranstaltungen und Treffen ehemaliger Mitglieder geplant. Um 14:00 Uhr bestreiten eine Auswahl der NGZ und eine Dormagener Stadtauswahl den sportlichen Auftakt zu den Feierlichkeiten.
Um 16:00 Uhr kommt es dann zum Höhepunkt der Veranstaltung, zum Spiel: VdS Nievenheim AH gegen Bayer Leverkusen AH. Die Traditionsmannschaft von Bayer Leverkusen ist gespickt mit ehemaligen Bundesligaspielern.  -sf
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