P R E S S E  -  Archiv 2006-2007
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Saison 2006 / 2007
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09.06.2007  Alte Herren feiern 50-jähriges Bestehen
17.04.2007  Sportler organisieren Trödelmarkt
22.03.2007  Gespräche mit Ante Galzina
15.03.2007  VdS verlängert mit Bernd Meuter
26.02.2007  DSC 99 Düsseldorf - VdS Nievenheim I
18.12.2006  VdS I stark in Unterbach
28.11.2006  Bruder ist Brudermeister
27.11.2006  Schützen haben neuen Chef
21.11.2006  Straberger wollen Kunstrasen
31.10.2006  A-Junioren übernehmen Tabellenspitze
30.10.2006  Berzirksliga und Kreisliga  A
08.08.2006  VdS Nievenheim II: Galzinas "Ausbildungs-Betrieb"
06.08.2006  Ehrungen der Jubilare für 25-, 40- und 50-jährige Vereinsmitgliedschaft
30.07.2006  2. Dormagener Kunstrasen-Stadtmeisterschaft
24.07.2006  VdS Taekwondo geht zum AC-Ückerath
19.07.2006  VdS Nievenheim I: Zeit der lauten Töne sind vorbei
01.07.2006  VdS Nievenheim I: Zugänge und Abgänge
10.06.2006  Saubermanntag auf der Sportanlage Südstraße
25.05.2006  Bernd Meuter ist Nachfolger von Peter Vogel


09.06.2007 Schaufenster

Alte Herren feiern 50-jähriges Bestehen

Nievenheim. Die Alte-Herren Abteilung des VdS Nievenheim feiert am Samsatg, dem 16. Juni ihr 50-jähriges Bestehen.
Zu diesem Anlass sind ab 13:00 Uhr Veranstaltungen und Treffen ehemaliger Mitglieder geplant. Um 14:00 Uhr bestreiten eine Auswahl der NGZ und eine Dormagener Stadtauswahl den sportlichen Auftakt zu den Feierlichkeiten.
Um 16:00 Uhr kommt es dann zum Höhepunkt der Veranstaltung, zum Spiel: VdS Nievenheim AH gegen Bayer Leverkusen AH. Die Traditionsmannschaft von Bayer Leverkusen ist gespickt mit ehemaligen Bundesligaspielern.  -sf
>>>weitere Informationen hier!

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17.04.2007 Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

Sportler organisieren Trödelmarkt

Nievenheim (NGZ) Der VdS Nievenheim organisiert am Vatertag, 17. Mai einen privaten Trödelmarkt auf dem Salvatorplatz in Nievenheim. Dort kann von 10:00 bis 16:00 Uhr getrödelt werden, für die musikalische Unterhaltung sorgt die Band "Ückerock". Anmeldungen für Trödelstände werden am kommenden Dienstag, 24. April, zwischen 16 und 18 Uhr in Nievenheim, Am Mühlenbusch 42, entgegen genommmen.

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22.03.2007 Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

Gespräche mit Galzina

(leu) In der Kreisliga A läuft es für Ante Galzina beim VdS Nievenheim derzeit nicht optimal: der Spielertrainer selbst ist mit Knieproblemen derzeit außen vor, seine Truppe steckt als Tabellenzwölfter im Abstiegskampf, zuletzt gab es eine depremierende 1:11-Pleite bei der SG Neukirchen/Hülchrath. Dennoch deutet vieles darauf hin, dass Galzina auch in der kommenden Saison für die Nievenheimer Reserve verantwortlich sein wird: "Von meiner Seite aus spricht grundsätzlich nichts dagegen", sagt Galzina. Noch in dieser Woche könnten Gespräche zwischen Vereinsführung und Coach eine Einigung bringen.

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15.03.2007 Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

VdS verlängert mit Meuter

(leu) Bezirksligist VdS Nievenheim hat den Vertrag mit Trainer Bernd Meuter vorzeitig um ein Jahr bis 2008 verlängert. "Das war eine einfache und richtig angenehme Entscheidung", sagte Nievenheims Fußball-Geschäftsführer Rainer Kottirre, "nachdem wir in der vorigen Saison noch gegen den Abstieg gespielt haben, sind wir jetzt wieder oben dabei. Die Entwicklung, gerade bei den jungen Spielern, ist sehr erfreulich". Meuter ist seit Saisonbeginn Coach des VdS

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26.02.2007 Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

VdS Nievenheim I übernimmt Tabellenführung

DSC 99 Düsseldorf - VdS Nievenheim I 1:2 (0:1)
Der VdS hat die Tabellenführung übernommen und den Patzer von TURU Düsseldorf II eiskalt genutzt. Doch Trainer Bernd Meuter musste nach dem Schlusspfiff erst einmal kräftig durchatmen, seine Mannen hatten gegen den DSC mehr Mühe als erwartet. Dabei hätte der VdS die verdiente 2:0-Führung durch Tore von Andrè Becker und Günes Tüncel einfach nur nach Hause spielen müssen. Doch ausgerechnet de Ex-Nievenheimer Lamine Kayser brachte den DSC per Elfmeter zurück ins Spiel. "Danach hat uns der DSC richtig unter Druck gesetzt. Ein Unentschieden wäre auch verdient gewesen", so Bernd Meuter.,

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18.12.2006 Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

VdS Nievenheim I stark in Unterbach

SC Unterbach - VdS Nievenheim I 1:4 (1:2)
Trotz langer Verletzungsliste zeigte der VdS eine sehr gute fußballerische Leistung beim SC. "Ich kann meinen Jungs nur ein Kompliment machen, ich kann mich bei jedem Einzelnen 100-prozentig darauf verlassen, dass er bei einem Einsatz Vollgas gibt", lobt Trainer Bernd Meuter. Nievenheim dominierte von Anfang an, vergab aber in der 30. Minute die Chance zur Führung, als Markus Senft einen Elfmeter verschoss. In der 35. Minute nutzte der SC seine bis dahin erste Chance und ging mit 1:0 in Führung. Darauf warf Nievenheim die Offensive an und glich in der 40. Minute durch einen Treffer von Dominik Nastachowski aus. Kurz vor Halbzeit gelang dem VdS durch ein Tor von Gregor Siatecki die 2:1 Führung. In der zweiten Hälfte ließen die Gäste Unterbach keine Chance mehr und erhöhten in der 50. und 70. Minute auf 4:1. Zweifacher Torschütze war Günez Tuncel.

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28.11.2006 Schaufenster

Bruder ist Brudermeister

Der größte Schützenverband Dormagens hat einen neuen Chef. Am Freitag wurde Detlef Spitzenberg zum neuen Nievenheimer Brudermeister gewählt.
Brudermeister Detlef Spitzenberg will, dass die Grundsätze „Glaube, Sitte und Heimat“ das ganze Jahr über gelten.
NIEVENHEIM. „Gewonnen hat Spitzenberg“, scherzte der 2. Brudermeister Peter Hartmann vor mehr als 270 Schützen bei Bekanntgabe des Wahlergebnisses. Bekanntlich haben sich die zwei Brüder Detlef und Berthold Spitzenberg zur Wahl des Brudermeisters gestellt. Am Ende siegte der Ältere mit 131 zu 118 Stimmen. Detlef Spitzenberg, der der Wunschkandidat des Vorstandes war, übernimmt die Nachfolge von Hans-Peter Hahn.
Zuvor stellten sich beide Kandidaten den Schützen vor. „Meine erste Liebe gilt meiner Frau, meine zweite der Bruderschaft“, erklärte Detlef Spitzenberg. Der neue Brudermeister will die Schützengemeinschaft stärken. Über das ganze Jahr sollen die Grundsätze „Glaube, Sitte und Heimat“ gelten. Spitzenberg rief dazu auf, dass sich die Schützen mehr an den Veranstaltungen und Festen der einzelnen Corps beteiligen.
Dabei soll ihm Jürgen Rentergent als 2. Brudermeister helfen. Denn Peter Hartmann erklärte noch am Abend, dass er in einigen Wochen als 2. Brudermeister zurück tritt. Danach soll es eine außerordentliche Generalversammlung geben und somit die Weichen für Jürgen Rentergent gestellt werden. Detlef Spitzenberg ist im Vorstand der Bruderschaft kein Unbekannter. Jahrelang übernahm er die Aufgabe des Schriftführers.
- Holger Pissowotzki
... weitere Infos auf der Homepage der Bruderschaft

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27.11.2006 Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

St.-Sebastianus-Schützen haben neuen Chef

NIEVENHEIM (omo) Im rappelvollen Saal der Nievenheimer Gaststätte Robens knistert es (am 24.11.2006) vor Spannung. Auf der Bühne zählen Pfarrer Koltermann, Schützenkönig Stefan Vobis, dessen Vorgänger Herbert Wuttke und Oberst Reinhard Skusa konzentriert die Simmen aus. Berthold oder Detlef Spitzenberg? Die Mitglieder der St.-Sebastianus-Bruderschaft müssen in geheimer Wahl entscheiden, welcher der Brüder ihr neuer Brudermeister wird, denn beide wollten Verantwortung übernehmen. Sie sind ebenso wie alle anderen Schützen auf das Ergebnis gespannt, das Vize-Brudermeister Peter Hartmann um 22.05 Uhr verkündet. Mit 131 Stimmen ist Detlef Spitzenberg zum neuen Brudermeister gewählt, sein Bruder Berthold erhält 118 Stimmen.
Beide Kandidaten atmen zunächst einmal tief durch, ehe Detlef Spitzenberg die Gratulationswünsche entgegennimmt, natürlich als erstes von seinem Bruder: "Als ich den Saal betreten habe, war ich sehr nervös. Bei der Bekanntgabe des Wahlergebnisses bin ich ganz ruhig gewesen", bekannte der neue Schützenchef später.
Spitzenberg bedankte sich bei den Mitgliedern und lobte den Mann, dessen Nachfolge er antritt. Hans-Peter Hahn, der 32 Jahre im Vorstand der Bruderschaft gearbeitet hatte und 13 Jahre deren Brudermeister war, feierten die Mitglieder minutenlang mit stehend dargebrachten Ovationen. "Das war der schwerste Moment in meiner Schützenlaufbahn", sagte der 59-Jährige, der seinen Entschluss, sein Amt niederzulegen, schon vor Monaten mitgeteilt hatte. Hahn wird nun wieder in den Reihen seines Scheibenschützenzuges "Treue Jungs" mitmarschieren. "Als einfacher Schütze", wie er lächelnd hinzufügte .....
... weitere Infos auf der Homepage der Bruderschaft

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21.11.2006 Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

Straberger wollen Kunstrasen
VON PETRA SCHIFFER

Straberg Sie warten - und das bereits seit gut zehn Jahren. Jetzt machen die Mitglieder des FC Straberg aus der Not eine Tugend und haben gute Argumente gesammelt, warum nach so langer Wartezeit die Sanierung ihres alten Aschenplatzes nicht mehr sinnvoll ist. Und diese Argumente belegen sie mit Zahlen: Dem Sportverein liege das Angebot eines Unternehmens vor, einen neuen Kunstrasenplatz für 336.000 Euro zu verlegen. Die Kosten für die Sanierung des Ascheplatzes hätten schon 1999 bei rund 345.000 Euro gelegen.
Die Vorteile eines Kunstrasenplatzes können die Straberger seit dem vergangenen Jahr im benachbarten Nievenheim live erleben. „Die Vorteile liegen auf der Hand“, sagt Hubert Schmitz, Vorsitzender des FC Straberg. Ein Kunstrasen werde die Straberger Sportanlage nicht nur deutlich attraktiver machen und neue Sportangebote wie etwa ein Fußballtraining für Mädchen ermöglichen. Mittelfristig sei ein Kunstrasenplatz auch kostengünstiger weil wesentlich pflegeleichter als der alte Aschenplatz. Die Mitglieder des FC Straberg seien außerdem bereit mit anzupacken. „Dass wir in Eigenleistung viel erreichen können, haben wir bereits in der Vergangenheit mit unserem Klubhaus, unserem Kraftraum und dem Unterstand bewiesen“, betont Schmitz.
Eine Investition in die Sportanlage Straberg ist in den Augen des Sportvereins mehr als überfällig. Weil eine Beregnungsanlage fehle, hätten besonders Kinder in trockenen Sommern unter dem Staub des Aschenplatzes zu leiden. Der Verein könne seine erfolgreiche Arbeit nur fortsetzen, wenn die Politik mit einem neuen Platz auch die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffe.
Grundsätzlich waren im Sportausschuss alle Fraktionen einig, dass sich in Straberg etwas tun muss. Und ein Kunstrasenplatz sei sicherlich die beste Lösung. „Eine Umwandlung ist sinnvoll“, sagte Christian Thiel-Briesen (SPD) - und Andreas Buchartz (CDU) formulierte den Beschluss, dass der Ausschuss einem Kunstrasenplatz positiv gegenüber stehe. Vollkommen offen ist jedoch, wann die Stadt Geld für dieses Projekt zur Verfügung stellt. Im kommenden Jahr steckt Dormagen noch im Haushaltssicherungskonzept - und kann finanziell keine großen Sprünge machen, wenn dieses Zwangssparprogramm Ende des Jahres wirklich verlassen werden soll. Ob die Straberger anschließend die ersten Sportler sind, die sich mit ihrem Wunsch durchsetzen können, ist ebenfalls fraglich. Denn Forderungen haben auch andere bereits angemeldet: Die Stürzelberger kämpfen seit Jahren für eine Sporthalle in ihrem Ort, die Sanierung der Dreifachturnhalle an der Konrad-Adenauer-Straße ist aktuell mit fast 500.000 Euro beziffert worden, und auch die Gohrer möchten gern einen Kunstrasenplatz haben, um nur einige Beispiele zu nennen. Wenn in Straberg schon Geld in die Hand genommen wird, wünschen sich die Sportler dort auch noch eine neue Laufbahn für rund 108.000 Euro. „Wir werden die Ergebnisse des Sportentwicklungsplans abwarten und dann eine Prioritätenliste erstellen, die wir nach und nach abarbeiten“, sagt Thiel-Briesen.

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31.10.2006 Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

Nievenheim übernimmt Tabellenspitze

A-Junioren-Leistungsklasse

(bs) Der TuS Grevenbroich ist nicht mehr länger Tabellenführer der Leistungsklasse der A-Jungend-Fußballer. Nur drei Tage war es her, da besiegte der TuS den SC Kapellen in einem packenden Pokalderby mit 3:1. Doch in der Liga sahen die Zuschauer ein ganz anderes Spiel. Mit 4:0 siegte der SCK gegen überforderte Grevenbroicher. Nutznießer dieser Niederlage war der VdS Vievenheim, der durch den 8:0-Sieg über Novesia die Tabellenspitze übernahm.
Rundum zufrieden präsentierte sich VdS-Coach Manfred Neitzel einen Tag nach dem Kantersieg über den Siebten der Tabelle: "Wir haben gleich ein frühes Tor gemacht, das hat bei Novesia genau den richtigen Nerv getroffen. Alle zehn Minuten fiel ein Tor, wir haben wirklich gut gespielt und verdient gewonnen". Mann des Tages war David Labusga, der gleich vier Mal traf. Zwei Treffer von Guiseppe Castorino und jeweils einer von Fabian Robertz und Stephan Plum rundeten den Erfolg ab.....

[Ebenfalls Tabellenführer der Leistungsklasse der D-Junioren ist unsere D1-Jugend um Trainer Ralf Gaertner und Siggi Ritterbach. Nach acht Spieltagen und 24 Punkten steht die Mannschaft vor TuS Hackenbroich mit 18 Punkten auf Platz eins. -k.s.]

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30.10.2006 Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

Bezirksliga und Kreisliga A

VdS Nievenheim I - TuS Hackenbroich 3:2 (1:1)

(GeK) Die beiden Mannschaften zeigten ein ausgeglichenes Spiel. Zunächst ging Hackenbroich durch ein Tor von Marc Schüttler mit 1:0 in Führung. Nievenheim ließ sich aber nicht einschüchtern und konnte zum 1:1 durch den Treffer von Thomas Tröster aufschließen. In der zweiten Halbzeit versuchte Nievenheim das Spiel für sich zu entscheiden. Dominik Nastachowski traf zum 2:1 und 3:1. Nievenheim war zwar leicht überlegen, musste aber fünf Minuten vor Schluss doch noch den Anschlusstreffer zum 2:3 von Jens Schildt kassieren. "Wir haben heute zu viele Fehler gemacht, das hat uns letztendlich das Genick gebrochen", so TuS Trainer Jörg Spillmann über die Leistung seiner Mannschaft. Nievenheims Coach Bernd Meuter war mit den drei Punkten sehr zufrieden: "Aufgrund der zweiten Halbzeit haben wir diesen Sieg verdient nach Hause gebracht.

[Nach elf Spielen und 25 Punkten ist der VdS Nievenheim I Tabellenführer punktgleich mit VfR Neuss. -k.s.]

RS Horrem - VdS Nievenheim II 1:5 (1:3)

(geh) Durch den vierten Saisonsieg verschaffte sich die Nievenheimer Reserve ein kleines Polster von vier Punkten auf die Abstiegsplätze. Marius Siatecki, Carlos Wirth und Spielertrainer Ante Galzina per Foulelfmeter brachten die Gäste vor dem Wechsel auf die Siegerstraße. Für die Horremer traf Rainer van Groeningen zum zwischenzeitlichen 1:2-Anschlußtreffer: Alen Hristo und erneut Marius Siatecki erhöhten schließlich noch auf 5:1.

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08.08.2006 Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

Galzinas "Ausbildungs-Betrieb"

VdS Nievenheim II setzt weiter auf Talente

Es ging beinahe ein wenig unter, was der VdS Nievenheim II in der abgelaufenen Saison leistete: Als Aufsteiger in die Kreisliga A gewann die Truppe um Spielertrainer Ante Galzina bei nur zehn Niederlagen zwölf ihrer 30 Spiele und landete damit auf einem glänzenden achten Tabellenplatz. Zum Titel des besten Neulings reichte es dennoch nicht, weil die SG Orken/Noithausen noch fünf Plätze besser abschnitt und die VdS-Reserve in den Schatten stellte. Im naturgemäß schweren zweiten Jahr wollen Galzina und Co an die starke Debüt-Saison anknüpfen: "Wir haben noch Luft nach oben, eine Verbesserung ist durchaus möglich", sagt der Coach.
Dabei weiß Galzina natürlich über die Rollenverteilung im Verein Bescheid: "Wenn es hart auf hart kommt, müssen wir natürlich zurückstecken. Das ist aber kein Problem", bekräftigt der torgefährliche Routinier. So half er selbst im Finale der abgelaufenen Saison als Spieler in der plötzlich abstiegsgefährdeten Bezirksliga-Mannschaft aus, während seine Schützlinge eine Klasse weiter unten um Punkte kämpften. "Wir sind eine Art Ausbildungsbetrieb, führen die A-Jugendliche an die erste Mannschaft heran", schildert Galzina seine Aufgabe, "der Sprung von der Kreisliga A in die Bezirksliga ist ja nicht so riesig".
Daher nimmt er nun auch klaglos hin, dass er dem neuen Coach der "Ersten", Bernd Meuter, in Andre Becker, Norman Cremer und Rene Schmitz drei seiner Stützen der vergangenen Saison überlassen musste: "Das ist kein Problem, ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu Bernd", sagt Galzina, der selbst schon unter Meuter beim VdS bis hinauf in die Landesliga kickte, "jetzt muss ich mir eben die nächsten Nachrücker aus dem Jugendbereich basteln".
Abseits der internen Abgänge hat sich im Kader nicht allzu viel geändert: Abwehr-Haudegen Stipe Hrsto hing die Fußballschuhe (wohl) endgültig an den Nagel, ihn ersetzt Frank Bordelius vom Lokalrivalen RS Horrem. Neu im Team sind zudem Daniel Radicevic und Ali Atici von der Türkischen Jugend Dormagen, wobei Atici noch keine Freigabe hat. "Notfalls warten wir eben die drei Monate Sperre ab", sagt Galzina, "aber Ali wird zusammen mit Daniel Hagenau, der uns die komplette Rückrunde gefehlt hat, im Sturm für eine klare Verbesserung sorgen. Da hatten wir einige Probleme". Im Vorjahr erzielte Spielertrainer Galzina selbst mit 21 Treffern fast ein Drittel der Nievenheimer Tore.
Neben zeitweiliger Ladehemmung kosteten gerade in der Hinserie leichtfertig verschenkte Punkte den VdS eine noch bessere Platzierung: "Uns hat mitunter die Cleverness gefehlt. Im zweiten Jahr sind wir natürlich reifer und abgebrühter", hofft Galzina, der mit der Vorbereitung "im Großen und Ganzen schon zufrieden war. Allerdings war sie auch recht kurz: Aufgrund des Auswahlverfahrens für die erste Mannschaft hatte Galzina seinen endgültigen Kader erst spät zusammen, bereits am Donnerstag (10. August) eröffnet die VdS-Reserve um 19:00 Uhr die neue LigaA-Saison mit einem Heimspiel gegen den SC Grimlinghausen.

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30.07. - 06.08.2006  VdS-Info

2. Dormagener Kunstrasen-Stadtmeisterschaft

Vorrunde Gruppe 1 vom 29. Juli:
1. FC Delhoven
2. VdS Nievenheim II
3. TSV Bayer Dormagen
4. RS Horrem
5. FC Straberg

Vorrunde Gruppe 2 vom 30. Juli:
1. TuS Hackenbroich
2. VdS Nievenheim I
3. FC Zons
4. SSV Delrath
5. 1. FC Knechtsteden

Halbfinalspiele am Freitag, 04. August ab 17:45 (je 2 x 45 Minuten):
1. FC Delhoven - VdS Nienheim I (7:6 n.E.)
2. Tus Hackenbroich - VdS Nievenheim II (1:4)

Finalspiele am Sonntag, 06. August ab 13:45 (je 2 x 45 Minuten):
1. VdS Nievenheim 1 : TuS Hackenbroich (Spiel um Platz 3 und 4)  2:0
2. FC Delhoven : VdS Nievenheim II (Spiel um Platz 1 und 2)   0:4
neuer Stadtmeister 2006: VdS Nievenheim II

Zwischen den Finalspielen: Ehrungen der Vereinsmitglieder für 25-, 40- und 50-jährige Vereinsmitgliedschaft
>>>hier

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24.07.2006 Homepage VdS Taekwondo (ACÜ Taekwondo)

VdS Taekwondo goes  ACÜ

Liebe Mitglieder!

Dieses ist das erste Rundschreiben an Euch als Mitglieder des AC Ückerath.
Bereits bei der Einladung zur Mitgliederversammlung am 12. Juni 2006 stand auf der Tagesordnung, dass entschieden werden soll, ob die Ab­teilung Taekwondo des VdS Nievenheim vollständig zum AC Ückerath wechselt.
Der Wechsel wurde von den anwesenden Mitgliedern einstimmig beschlossen. Wer diesen Wechsel nicht innerhalb eines Monats schriftlich  widerspricht, ist ab dem 1.Juli 2006 automatisch Mitglied des AC Ückerath
Bereits im Vorfeld der Mitgliederversammlung hatte der damalige Vor­stand die Weichen entsprechend gestellt. Der Wechsel erfolgt im gegenseitigen Einvernehmen mit dem „Rest-VdS“. Mit dem AC Ückerath sowieso.
Für einen Wechsel zum AC Ückerath spricht vor allem, das der AC als Ringerverein auf Kampfsport spezialisiert ist und Taekwondo sich hier besser einfügt und bestimmt auch besser nach Außen darstellen lässt, als im VdS Nievenheim, der hauptsächlich durch den Fußball geprägt ist und damit in der Berichterstattung viel Raum einnimmt.
Durch die Fusion haben wir die Möglichkeit, dass Sportinternat zu nutzen und die physikalische Betreuung unserer Sportler zu beanspruchen. Gemeinsame Projekte wären in einem entsprechenden Rahmen mit der erforderlichen Unterstützung möglich.
Für Euch als Mitglieder ändert sich zunächst nichts, außer dem Vereinsnamen. Die Trainingszeiten und die Beiträge bleiben wie bisher bestehen.
 
Ich wünsche allen eine schöne Ferienzeit!

Mit sportlichem Gruß

Peter van den Akker (Taekwondo)

AC-Ückerath 1961 e.V.

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19.07.2006 Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

VdS Nievenheim I: Zeit der lauten Töne sind vorbei

(-bött) Ist er nun ein Geheimfavorit oder nicht? Diese Frage muss sich jeder stellen, der seinen Blick auf den VdS Nievenheim richtet. Offensiv so gut bestückt wie kaum ein anderes Team in der Fußball-Bezirksliga, könnte die Elf mal wieder den ganz großen Wurf schaffen. Wären da nicht einschlägige Erfahrungen mit personell hochkarätigen Nievenheimer Mannschaften, die immer wieder an sich selbst scheitern, man müsste den VdS wohl zum Favoritenkreis zählen.
So aber bleibt die entscheidende Frage, was Trainer Bernd Meuter aus der Wundertüte VdS Nievenheim herauszaubern wird. "Wenn wir am Ende zwischen Platz fünf und zehn einlaufen, bin ich sehr zufrieden", nennt Meuter die Saisonziele - ein erster Unterschied zu früheren Zeiten. Da wurde häufig und gerne von möglichen Aufstiegen und Titelträumen gesprochen. Anspruch und Wirklichkeit klafften aber oft weit auseinander. Meuter bleibt realistisch: "Wir haben eine sehr junge Mannschaft mit viel Potenzial. Aber es dauert, bis alle ihre Leistungen abrufen können". Mit ihm ist ein alter Bekannter nach Nievenheim zurückgekehrt. "Ich war hier drei Jahre Trainer, war dann drei Jahre weg. Jetzt freue ich mich wieder auf eine interessante Aufgabe", so Meuter. Er hatte den Verantwortlichen bei seinem letzten Klub, dem RS Horrem, "immer gesagt, dass ich bei einem Angebot aus der Bezirksliga ins Grübeln kommen würde". Als dann ausgerechnet sein alter Verein einen Nachfolger für Peter Vogel (mittlerweile beim VfB Korschenbroich) suchte, lag die Entscheidung nahe. "Der Verein und ich setzen auf den Nachwuchs, diese Arbeit macht richtig Spaß", sagt Meuter. Einen alten Haudegen hätte er dennoch gerne behalten. "Der Weggang von Nihat Sürer hinterläßt eine Riesenlücke im Abwehrverbund. Schade, dass ich ihn nicht halten konnte". Meuter muss auf der Liberoposition umbauen, mögliche Kandidaten wären Cäsar Nastachowski oder Dirk Taschner. "Ich hoffe besonders, dass Dirk endlich einmal von Verletzungen verschont bleibt. Dann ist er meine erste Wahl als Libero", so Meuter. Steht hinten noch ein kleines Fragezeichen, so sorgt die Offensivabteilung des VdS wohl für ein Ausrufungszeichen.
Neuzugang Thomas Tröster komplettiert eine eh schon sehr gut bestückte Sturmreihe. Mit ihm, Markus Senft und Linksaußen Andreas Schulz hat Meuter gleich drei verbandsligaerfahrene Kräfte in seinen Reihen. Dazu "Oldie" Alen Hrsto, Sebastian Jöcken und Sielmacher Dominik Nastachowski, die auch in der abgelaufenen Pleiten-Saison zu den Konstantesten ihres Teams gehörten. Christian Emsbach (RS Horrem) und Alexander Bertram (Rheinwacht Stürzelberg) stehen vor ihrer ersten Bezirksliga-Saison, doch Bernd Meuter hält bereits jetzt größe Stücke auf sie. Und er kommt nicht umhin, auch noch ein paar Worte an den Trainerkollegen Rainer Vogt in Stürzelberg zu richten, der Meuter seine Vereinsmitgliedschaft bei gleichzeitiger Spielerabwerbung vorgeworfen hatte: "Ich bin gerne Mitglied bei der Rheinwacht, auch wenn ich Spieler abgeworben habe. Aber Herr Vogt sollte ehrlich bleiben. Denn wer gleich sieben Nievenheimer Spieler anruft, um sie nach Stürzelberg zu locken, kann sich wohl kaum über mich beschweren".

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01.07.2006 Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

VdS Nievenheim I: Zugänge und Abgänge

Zugänge: Christian Emsbach (RS Horrem), Michael Kuepper (FC Zons), Alexander Bertram (SV Stürzelberg)
Abgänge: Nihat Sürer, Dino Graziano (beide Ziel unbekannt), Lamine Kaiser (DSC 99)
Trainer: Bernd Meuter (RS Horrem) für Peter Vogel (VfB Korschenbroich)

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10.06.2006 VdS - Info

Saubermanntag auf der Sportanlage Südstraße

Heute trafen sich einige Vereinsmitglieder zum diesjährigen Saubermanntag auf der Sportanlage Südstraße. Müll, Unkraut und viel Liegengebliebenes wurde gesammelt und entsorgt.
vorherzwischendurchnachher
Fotos: VdS

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25.05.2006 Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

Meuter - Wechsel perfekt

(leu) Zwei Wochen lang wurde munter spekuliert, jetzt ist es amtlich: Bernd Meuter wird in der kommenden Spielzeit Nachfolger des zurückgetretenen Peter Vogel beim Bezirksligisten VdS Nievenheim. "Ich sehe hier gute Perspektiven, um in der Bezirksliga erfolgreich zu arbeiten", sagte der derzeitige Coach des A-Ligisten Rasensport Horrem, "bei dessen Vorstand ich mich bedanken möchte, dass er mir keine Steine in den Weg gelegt hat". Meuter hatte erst im Februar bei RS seinen Vertrag verlängert. Die Planungen für die neue Saison sind beim VdS schon recht weit fortgeschritten: "Der Kader bleibt zum Großteil zusammen", sagt Meuter, als Neuzugänge stehen Christian Emsbach (Horrem), Alexander Bertram (Stürzelberg) sowie Keeper Meikel Kupper (Zons) fest.
Bernd MeuterFoto: VdS

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